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- Saisonstart in der DEKRA 1. Bundesliga Frauen: Neuer Name, neue Technik, neue Kräfteverhältnisseam 9. Oktober 2026 um 09:44
Saisonstart in der DEKRA 1. Bundesliga Frauen: Neuer Name, neue Technik, neue Kräfteverhältnisse Die höchste deutsche Spielklasse der Frauen beginnt ihre neue Saison unter einem neuen Namen: Die DEKRA 1. Volleyball Bundesliga Frauen startet erstmals mit einem Namenspartner. Auch sonst ist vor dem 1. Spieltag am 10. Oktober einiges ungewohnt. Beim Kampf um den Deutschen Meistertitel ist der VfB Suhl LOTTO Thüringen vom Jäger zum Gejagten geworden. Spätestens mit dem Gewinn des Thüringer Wald Supercups 2026 wurde deutlich, dass das Double der Vorsaison keine einmalige Überraschung war und man sich in Thüringen der Rolle als Titelverteidiger stellen muss. Und während die professionelle Video Challenge in der 1. Liga ein neuer Begleiter ist, kehrt mit den Roten Raben Vilsbiburg ein bekanntes Gesicht ins Oberhaus zurück. Dass das DEKRA-Logo mit dem Naming Right künftig auch auf den Trikotärmeln der Spielerinnen zu sehen sein wird, ist eine logische Konsequenz. Das Unternehmen ist bereits seit 2022 Partner des Schiedsrichterwesens und baut sein Engagement nun aus. So richtig sichtbar wird die DEKRA 1. Volleyball Bundesliga Frauen am 10. Oktober, denn dann fliegen die ersten Bälle der Spielzeit 2026/27. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen geht nach dem ersten Double der Vereinsgeschichte und dem gerade gewonnenen Thüringer Wald Supercup 2026 in der ungewohnten Rolle als Gejagter ins Rennen, der Favorit wurde jedoch andernorts ausgemacht. „Ein Meilenstein für unsere Sportart“ Auch bei den Vereinen wird das Naming Right als Entwicklungsschritt wahrgenommen. „Mit DEKRA als Namenssponsor macht die Liga einen wichtigen nächsten Schritt“, sagt Tim Berks, Geschäftsführer der Ladies in Black Aachen. Dresdens Geschäftsführerin Sandra Zimmermann spricht von einem „echten Meilenstein für unsere Sportart“. Für Schwarz-Weiß Erfurts Geschäftsführer Florian Völker ist die Gewinnung eines Namenspartners sogar ein „historischer Erfolg“ und ein weiterer Schritt der Professionalisierung. Die Zusammenarbeit bringt zudem konkrete technische Veränderungen. Zur neuen Saison wird die Video Challenge flächendeckend in der Bundesliga eingeführt. Liga und Clubs investieren dafür über fünf Jahre mehr als 1,2 Millionen Euro. Sophia Girnghuber, Geschäftsführerin der Roten Raben Vilsbiburg, sieht darin einen unmittelbaren Nutzen: „Die Einführung der Video Challenge ist ein wichtiger Schritt für die gesamte Liga und uns Clubs, der ohne die Unterstützung der DEKRA sicherlich nicht möglich gewesen wäre.“ Dresden und Suhl: Zwei unterschiedliche Wege an die Spitze Wenn die Konkurrenz nach dem Favoriten gefragt wird, fällt ein Name besonders häufig: Dresdner SC. Borken legt sich ebenso fest wie Aachen, Flacht, Wiesbaden, Erfurt und Münster. Die Begründung ist vor allem personeller Natur. „Dresden war in der letzten Saison schon im Finale und hat sich in dieser Saison qualitativ sehr gut verstärkt“, sagt Mareike Hindriksen, Cheftrainerin der Ladies in Black Aachen. „Mit Spielerinnen wie Sarah Straube, Lena Kindermann oder Mackenzie Foley sind einige interessante Namen dazugekommen“, ergänzt Borkens Pressesprecher Thomas Hacker. Straube kehrt nach ihrem Engagement in Italien nach Dresden zurück, Kindermann kommt aus Italien, Foley ausgerechnet aus Suhl. Dazu verpflichtete der DSC unter anderem die US-Amerikanerinnen Morgan Geddes und Maia Dvoracek. Insgesamt wurde der Kader nach der vergangenen Saison deutlich verändert. Trainer Alexander Waibl formuliert entsprechend offensiv: „Wir wollen um alle nationalen Titel mitspielen!“ Auch Mittelblockerin Mette Pfeffer macht klar: „Winning is the only option!“ und verspricht einen lauten und energetischen Auftritt ihres Teams: „Wir haben diese Saison viele Amerikaner, welche sehr viel positive Energie ins Team bringen. Darauf können sich die Fans auf jeden Fall schon freuen.“ Der erste Auftritt im Thüringer Wald Supercup 2026 zeigte allerdings, dass aus dem nominellen Favoriten nicht automatisch schon eine eingespielte Mannschaft zum Saisonauftakt geworden ist. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen gewann am vergangenen Samstag in Coburg mit 3:0 gegen Dresden. Damit ist der erste nationale Titel bereits vergeben. Dresden führte in allen drei Durchgängen zeitweise, konnte die entscheidenden Ballwechsel aber nicht für sich entscheiden. Suhl mehr als ein Überraschungsteam Ein wirklicher Hinweis auf das Kräfteverhältnis der anstehenden Saison ist das noch nicht. Die Abstimmung, die Dresden am Samstag noch fehlte, dürfte sich im Laufe der Spielzeit entwickeln. Beim VfB ist das Zuspiel-Duo mit Lara Nagels und Irene Ramos Mencía geblieben, ebenso die Angreiferinnen Laura Berger, Svea Naujack, Hannah Hartmann und Kapitänin Roosa Laakkonen. Man kennt sich beim VfB, die Spielzüge sitzen. So ist Suhl weit mehr als eine Überraschungsmannschaft. Auch Supercup-MVP Hannah Hartmann ist nicht neu im Team von László Hollósy, sondern hat in ihrer Rolle in der Starting 7 den nächsten Schritt gemacht. „Es macht Spaß, mit der Mannschaft diesen Erfolg zu feiern und zu sehen, was wir jetzt schon können“, sagte sie anschließend. Suhl hat in der Vorbereitung unter anderem ein einwöchiges Trainingslager im italienischen Misano Adriatico absolviert. Dort gab es Testspiele gegen HR Volley Macerata und den italienischen Challenge-Cup-Sieger Megabox Volley Vallefoglia. Zum Abschluss der Vorbereitung folgte ein Test gegen den Allianz MTV Stuttgart. Sichtbar wurde in der Vorbereitung die neue Qualität im Suhler Kader. „Für uns ist die Erkenntnis auf jeden Fall da, dass wir auf Augenhöhe sind, dass wir eine sehr gute Tiefe im Kader haben, dass der Trainer auch wirklich wechseln kann. Wir sind einen Schritt weiter als letzte Saison zum Anfang“, erklärte VfB-Geschäftsführer Alexander Mantlik im Interview mit dem MDR. Stuttgart und Schwerin: Die etablierten Herausforderer Neben Dresden und Suhl bleiben Allianz MTV Stuttgart und der SSC Palmberg Schwerin die Mannschaften, die man in einer Saisonprognose nie auslassen kann. Stuttgarts Cheftrainer Konstantin Bitter fasst die vorangegangene Spielzeit treffend zusammen: „Wir haben zwar als Stuttgart die stärkste Hauptrunde in der Vereinsgeschichte gespielt, allerdings haben uns der VfB Suhl im Pokalfinale und der Dresdner SC im Playoff-Halbfinale jeweils im fünften Satz das Genick gebrochen. Beide Teams haben bewiesen, dass sie in den größten Momenten absolut da sind. Deshalb sehen wir in diesen beiden Vereinen die stärkste Konkurrenz.“ Bitter will diese Erfahrung nutzen. „Wieder in beide Finals einziehen – DVV-Pokal und Playoffs – und diesmal die engen Sätze für uns entscheiden“, sagt er. „Die letzte Saison hat uns gezeigt, dass der Unterschied zwischen Titel und Enttäuschung oft nur wenige Punkte in Satz fünf sind. Diesen Schritt wollen wir gehen, wenn wir uns die Chance neuerlich erarbeiten können.“ Stuttgart geht mit Selbstvertrauen in die Saison, siegte im letzten Testspiel gegen den VC Kanti Schaffhausen souverän mit 4:0. Schwerin startet mit dem einen oder anderen Handicap in die Spielzeit. Beinahe schon traditionell begann die Vorbereitung beim SSC zunächst in kleiner Besetzung. Viele Spielerinnen des deutschen Rekordmeisters waren noch international im Einsatz und stießen erst Anfang September zur Mannschaft. Technik, Fitness, Ausdauer und Kraft standen zunächst im Vordergrund. Anschließend absolvierte das Team von Trainer Felix Koslowski Testspiele sowie ein Turnier in Erfurt. Dort waren auch Dresden, Gastgeber Schwarz-Weiß Erfurt und der polnische Vizemeister DevelopRes Rzeszów zu Gast. In Erfurt musste Schwerin einen Dämpfer hinnehmen: Neuzugang Lauren Rumel verletzte sich schwer und steht für die kommende Spielzeit nicht zur Verfügung. Schwerins Anspruch bleibt dennoch unverändert. „Mit dem SSC Palmberg Schwerin wollen wir immer um Titel kämpfen. Unser Ziel ist es, in beide deutschen Finals einzuziehen und diese insgeheim natürlich auch zu gewinnen“, sagt Außenangreiferin Anne Hölzig. Weniger geheim ist die Energie der Palmberg Arena. „Eine für uns besondere Tradition ist unser SSC Song, der bei jedem Heimspiel von allen Zuschauern in der Halle einschließlich unserer gelben Wand gesungen wird, die Stimmung antreibt und für Gänsehaut sorgt“, so Diagonalangreiferin Mia Kirchoff. Eine entscheidende Waffe könnte Helena Kok werden. „Sie bringt eine Physis mit, die kaum eine andere Spielerin ihrer Position in der Liga vorweisen kann. Und sie ist zusätzlich sehr solide in Annahme/Abwehr“, sagt Paul Sens, ehemaliger Schweriner Co-Trainer. „Teams der Mitte“ mit akribischer Vorbereitung Eben jener Paul Sens steht nach elf Jahren in Schwerin nun als Cheftrainer beim VC Wiesbaden unter Vertrag. Sein Konzept geht über die reine sportliche Entwicklung hinaus. Der VCW bezeichnet sich als „Home for Female Professionals“ und will neben Leistung auch Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit und das Leben neben dem Sport stärker berücksichtigen. Den Kern seiner Mannschaft beschrieb Sens im Nordkurier so: „Eine zentrale Rolle spielt bei mir Neuzugang Roos Wessels. Sie wurde zuletzt als beste Mittelblockerin der niederländischen Liga ausgezeichnet. Viel Power bringt auf der Diagonalposition Marharyta Geiko aus der Ukraine ein. Auch auf den Schultern von Julia Murmann, die aus Kanada nach Wiesbaden gekommen ist, liegt viel Verantwortung.“ Ein weiteres Team, das die Vorsaison im Tabellenmittelfeld abschloss, ist der USC Münster. Die „Green Kalinen“ kommen aus einer Saison auf Platz fünf und wollen den nächsten Schritt machen. Ralph Bergmann, Sportlicher Leiter des USC, formuliert das vorsichtig: „Wir waren Fünfter, also liebäugeln wir in dieser Saison mit dem Halbfinale.“ Noch vor der Saison schlug auch in Münster das Verletzungspech zu. Zuspielerin Carla Fuchs fällt nach einer Schulteroperation für den Rest des Jahres aus. Für sie rückt Emma Tischer aus dem Zweitliga-Kader auf. Münster hat die Vorbereitung intensiv genutzt. Beim NRW-Cup in Borken traf das Team auf Aachen, Borken und Köln. Danach folgten Tests gegen Hamburg und den belgischen Meister Asterix Avo Beveren, die Münster mit 3:1 und 3:2 gewann. Bei der erfolgreichen Generalprobe ging es erneut gegen Borken. Trainer Matthias Pack wollte dabei ausdrücklich nicht nur Ergebnisse sehen, sondern „Baustellen“ identifizieren. „Ein bisschen mehr“ darf es sein Aachen wiederum hat einen größeren personellen Wechsel hinter sich. Die Ladies in Black setzen auf Cheftrainerin Mareike Hindriksen und eine Mischung aus bekannten Kräften und neuen Spielerinnen. Beim NRW-Cup im September gab es gegen Münster eine Niederlage, anschließend weitere Vorbereitungsspiele. Hindriksen beschreibt die Mannschaft so: „Eine lebensfrohe Kämpferin, die niemals aufgibt. Sie ist mutig, emotional, ein bisschen verrückt und für jeden Spaß zu haben – aber sobald es um Punkte geht, kennt sie keine Freundschaft.“ Sportlich lautet das realistische Ziel: Playoffs. „Insgeheim darf es natürlich gerne ein bisschen mehr sein: Wir wollen für die eine oder andere Überraschung sorgen, gerade in unserem Hexenkessel auch die Großen ärgern und schauen, wohin uns unser Weg am Ende führt“, sagt Hindriksen. Vor allem in Aachen soll der Heimvorteil wieder eine Rolle spielen. Erfurt hat in der Vorbereitung bewusst starke Gegner gesucht. Beim erstmals ausgetragenen FUNKE Volley Cup traf Schwarz-Weiß auf Dresden, Schwerin und Rzeszów. Die Gastgeberinnen gewannen gegen jedes der drei Teams zumindest einen Satz. „Wir setzen all unsere Absichten und unsere Energie ein und geben stets unser Bestes; am Ende des Tages sind wir zwar völlig verausgabt, bereiten uns jedoch darauf vor, am nächsten Tag stärker zurückzukehren – bereit, noch mehr und noch besser zu arbeiten“, sagt Cheftrainer Pablo Sanchez. Nach dem ersten Playoff-Einzug der Vereinsgeschichte soll dieser Erfolg nicht einmalig bleiben. „Wir erwarten in dieser Saison einen engen Kampf um die Playoff-Plätze“, sagt Geschäftsführer Florian Völker. Borken, Flacht und Hamburg sind angekommen Für Borken, Flacht und Hamburg beginnt die zweite Saison im Oberhaus. Die Skurios Volleys haben sich bewusst gegen einen größeren Umbau entschieden. „Wir bleiben. Wir wachsen. Zusammen erstklassig“, lautet das Motto. Mit Maja Nöhrer und Antonia Greskamp kamen nur zwei externe Spielerinnen hinzu, dazu rückten Theresa Naßmacher und Toni Tebroke aus dem eigenen Nachwuchs in den Bundesligakader. Borken hat in der Vorbereitung mehrere Stationen absolviert: ein Turnier im niederländischen Meijel, den NRW-Cup und Testspiele gegen den niederländischen Erstligisten VC Peelpush. Beim NRW-Cup unterlag Borken Münster im Finale, gewann aber zuvor 3:1 gegen Köln. Zum Abschluss ging es nach Münster. Borken will in seiner zweiten Bundesligasaison auf Platz neun oder besser landen. Wichtig sei aber vor allem ein spürbarer Entwicklungsschritt: „Entscheidend ist für uns, dass wir am Ende der Saison sagen können: Wir haben in unserem zweiten Jahr einen Schritt nach vorne gemacht, uns als Mannschaft weiterentwickelt und Borken in der 1. Bundesliga sehr gut präsentiert“, beschreibt Thomas Hacker den eigenen Anspruch. Am ersten Spieltag wartet allerdings gleich eine der schwierigsten Aufgaben: der amtierende Meister in Suhl. Der zweite Aufsteiger aus der vergangenen Saison sind die Binder Blaubären TSV Flacht. Der Verein aus Baden-Württemberg setzt auf das Prinzip Geduld. „Punkt für Punkt“ lautet das Motto von Kapitänin Frauke Skrabak. „Durch die letzte Saison haben wir gelernt, geduldig zu bleiben und immer an das eigene Konzept zu glauben. Es lohnt sich immer, um jeden Punkt zu kämpfen, dann sind auch Überraschungen möglich“, weiß Zuspielerin Roxana Vogel, und Libera Lara Schaefer ergänzt: „Uns ist es wichtig, in Spielen gegen Favoriten oder in Derbys bei uns zu bleiben und auf unsere eigenen Qualitäten zu vertrauen.“ Bei den ETV Hamburger Volksbank Volleys setzt der neue Trainer Jakub Brečka auf ein Mannschaftsbild, das weniger nach Einzelspielerinnen als nach kollektivem Arbeiten klingt: „Zusammen kämpfen – zusammen verlieren – zusammen lernen – zusammen gewinnen – und gemeinsam das Spiel genießen.“ Für den Slowaken könnte Universalspielerin Sina Siebert eine Schlüsselfigur in der Saison werden: „Wenn sie mehr Vertrauen von anderen bekommt, wird auch ihr Selbstvertrauen wachsen und das könnte interessant sein.“ Vor dem Saisonstart testete Hamburg unter anderem gegen Stralsund. Die Roten Raben bauen ihr Nest wieder erstklassig Und dann sind da die Roten Raben Vilsbiburg. Der Aufsteiger ist kein gewöhnlicher Neuling. Der Club hat eine lange Bundesliga-Geschichte, wurde 2008 und 2010 Deutscher Meister und gewann 2009 und 2014 den DVV-Pokal. Nach dem Rückzug aus wirtschaftlichen Gründen 2024 kehren die Roten Raben nun ins Oberhaus zurück. Die Vorbereitung fiel entsprechend ambitioniert aus. Vilsbiburg trainierte bereits im August intensiv, testete zunächst gegen Stuttgart, trat beim LINZ AG-Cup an und blieb dort in drei Spielen ungeschlagen. Trainer Guillermo Gallardo formuliert einen Ausblick: „Unser Ziel für die Saison ist es, uns bestmöglich zu etablieren, sowohl sportlich als auch organisatorisch. Wir wollen unseren Fans und natürlich auch den anderen Clubs zeigen, dass wir konkurrenzfähig sind und ihnen gute und enge Spiele liefern können. Am Ende wollen wir aus jedem Spiel das Bestmögliche herausholen.“ Bleibt abzuwarten, was das für die Platzierung der Raben bei ihrer Rückkehr bedeutet. Zuspielerin Pia Fernau verspricht den Fans einen kämpferischen und gemeinschaftlichen Auftritt ihres Teams und verrät ein gemeinsames Ritual: „Vor jedem Spiel lösen wir ein Kreuzworträtsel in der Umkleide.“ Schon am ersten Spieltag Spannung pur live bei Dyn Auch in diesem Jahr überträgt Dyn wieder alle Spiele, alle Sätze und Punkte live und on demand. Bis Mai 2027 gibt es zudem insgesamt 25 Übertragungen bei SPORT1 live im Free-TV, von der DEKRA 1. Volleyball Bundesliga Frauen bis zum Zoi DVV-Pokal. Wenn es am 10. Oktober um 17:30 Uhr, losgeht, lohnt sich das Einschalten. Der erste Spieltag beginnt mit der Partie zwischen den Ladies in Black Aachen und dem SSC Palmberg Schwerin, gefolgt vom Spitzenspiel Dresden gegen Stuttgart. In dieser Partie werden bereits erste Weichen gestellt. Aufsteiger Vilsbiburg darf bei Schwarz-Weiß Erfurt die Erstligareife unter Beweis stellen. Suhl empfängt Borken und Flacht trifft auf Hamburg. Am Sonntag läuft dann ab 16 Uhr das Traditionsduell zwischen Münster und Wiesbaden. Der 1. Spieltag im Überblick: Sa., 10.10.26, 17:30 Uhr Ladies in Black Aachen vs. SSC Palmberg Schwerin Sa., 10.10.26, 18:00 Uhr Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart Sa., 10.10.26, 18:30 Uhr Schwarz-Weiß Erfurt vs. Rote Raben Vilsbiburg Sa., 10.10.26, 19:00 Uhr VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Skurios Volleys Borken Sa., 10.10.26, 19:30 Uhr Binder Blaubären TSV Flacht vs. ETV Hamburger Volksbank Volleys So., 11.10.26, 16:00 Uhr USC Münster vs. VC Wiesbaden
- Beach-Volleyball Awards 2026 – Jetzt abstimmen!am 8. Oktober 2026 um 12:00
Beach-Volleyball Awards 2026 – Jetzt abstimmen! Die deutschen Beach-Volleyballer haben auch in diesem Jahr wieder für viele sportliche Highlights gesorgt. Doch wer hat 2026 besonders begeistert? Wer hat im Sand mit starken Leistungen, Leidenschaft und Teamgeist überzeugt? Welche Talente haben den nächsten Schritt gemacht und welcher Coach hat seine Teams besonders erfolgreich begleitet? Ihr habt die Wahl: Stimmt jetzt ab bei den Beach-Volleyball Awards 2026. HIER GEHT’S ZUR ABSTIMMUNG >>> Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und das Volleyball Magazin (VM) würdigen auch in diesem Jahr herausragende Leistungen auf und neben dem Sandplatz. Vergeben werden wie bereits seit mehr als 30 Jahren die traditionsreichen Titel „Beach-Volleyballerin des Jahres” und „Beach-Volleyballer des Jahres”. Zudem werden die Sieger in den drei weiteren Kategorien „Nachwuchsspielerin des Jahres”, Nachwuchsspieler des Jahres” und „Beach-Volleyball-Coach des Jahres” gesucht. Die Vorauswahl hat ein hochkarätig besetztes Gremium aus diversen Experten und Trainern aus dem Stützpunktbereich des DVV, aus ehemaligen Nationalspielern sowie Felix Meininghaus vom VM getroffen. Ausgezeichnet werden nicht nur sportliche Erfolge, sondern auch Persönlichkeit, Leidenschaft, Fairness und die Begeisterung für die Sportart Beach-Volleyball. Denn die prägenden Gesichter überzeugen nicht allein mit ihren Leistungen auf dem Feld. Jetzt entscheidet ihr: die Fans. Mit eurer Stimme könnt ihr bestimmen, wer sich 2026 die Beach-Volleyball Awards sichert. Und das Mitmachen lohnt sich doppelt: Unter allen Teilnehmer*innen werden attraktive Preise verlost – darunter signierte Trikots, ein Wilson Ball mit Unterschriften der Beach-DM-Teams, hochwertige Recovery Produkte von Balckroll, brandneue Sandsocks und ein Einkaufsgutschein von weplayvolleyball sowie exklusive Gesundheitspakete von IEA Medical. Jetzt abstimmen! (Einsendeschluss 22. Oktober 2026) DIE NOMINIERTEN Beach-Volleyballerin des Jahres Anna Grüne Abwehrspielerin Anna Grüne (24) überzeugte mit Sandra Ittlinger bei den Elite-Turnieren in Brasilien (5. & 9.) und Tschechien (9.), sowie auf der GBT mit zwei zweiten und einem dritten Platz. Der Lohn: Rang zehn in der Weltrangliste. Nach der Trennung feierte sie mit Janne Uhl auf der GBT in München Platz zwei und drei. Beim Elite in Hamburg folgte das nächste Top-Ten-Ergebnis. Zum Abschluss der Saison gab es Platz vier bei der DM in Dortmund. Sandra Ittlinger Sandra Ittlinger krönte eine starke Saison mit ihrem zweiten DM-Titel. Zunächst schaffte sie es mit Anna Grüne in die Top-Ten der Weltrangliste. Auch auf der GBT lief es mit zweiten und dritten Plätzen rund. Bei den ersten German Beach Club Finals holte die 32-Jährige Silber. Den krönenden Abschluss der Saison feierte die Blockspielerin dann mit Kim van de Velde bei der DM in Dortmund. Svenja Müller Svenja Müller überzeugte mit konstant guten Leistungen, auch wenn ein Turniersieg ausblieb. Die 25-Jährige und ihre Partnerin Cinja Tillmann spielten nur wenige Turniere, lieferten aber ab: Vierter Platz beim Elite in Montreal, Fünfter bei den Elite-Events in Hamburg, Gstaad und Ostrava, Rang neun bei der EM. Hinzu kam Silber bei den German Beach Club Finals. Die DM verpasste die Blockspielerin aufgrund einer Verletzung. Cinja Tillmann Die Titelträgerin der vergangenen drei Jahre lieferte auch in diesem Sommer ab, auch wenn es nicht zu einem Titel reichte. Mit Svenja Müller spielte sich Cinja Tillmann beim Elite in Montreal auf Platz vier, in Hamburg, Gstaad und Ostrava kam sie unter die Top fünf, bei der EM auf Rang neun. Bei den German Beach Club Finals gab es Silber. Die DM verpasste die 35-Jährige aufgrund einer Verletzung ihrer Partnerin. Kim van de Velde Was für ein Comeback: Nach der Geburt ihres zweiten Kindes kehrte Kim van de Velde in den Sand zurück und trumpfte groß auf. In Düsseldorf und Berlin gewann sie direkt zwei GBT-Turniere. Bei den German Beach Club Finals holte die 34-Jährige Silber. Bei ihrem Comeback auf internationaler Bühne kam sie beim Elite in Hamburg mit Ittlinger in die Top-Ten. Der krönende Abschluss: In Dortmund wurde die Abwehrspielerin erstmals Deutsche Meisterin. Beach-Volleyballer des Jahres Nils Ehlers Aufgrund der Verletzung von Clemens Wickler stieg Nils Ehlers erst spät in die Saison ein. Dafür lief es an der Seite von Lui Wüst überragend. Nach dem GBT-Sieg in München holten sie Bronze beim Challenge-Event in China ehe sie als Außenseiter sensationell das Elite in Hamburg gewannen – Ehlers erste Goldmedaille auf der Beach Pro Tour. Auch bei der DM in Dortmund trumpfte der 32-Jährige groß auf und gewann seinen vierten DM-Titel. Paul Henning Der Blockspieler blickt auf eine erfolgreiche Saison mit vier Turniersiegen zurück. Mit Lukas Pfretzschner gewann er die ersten beiden GBT-Stopps in Düsseldorf und setzte sich anschließend auch beim Challenge-Turnier in Alanya durch. Bei den German Beach Club Finals holte der 29-Jährige den Titel und darf sich erster deutscher Vereinsmeister nennen. Bei der DM in Dortmund belegte Paul Henning Rang sieben. Lukas Pfretzschner Der Beach-Volleyballer des Jahres 2025 feierte mit Paul Henning den Back-to-Back-Sieg bei den ersten beiden Stopps der GBT in Düsseldorf. Auch beim Challenge-Turnier in Alanya räumte Lukas Pfretzschner den Titel ab. Bei den German Beach Club Finals krönte sich der 26-Jährige mit Eintracht Spontent zu den ersten Deutschen Vereinsmeistern. Die DM in Dortmund beendete der Abwehrspieler auf Rang sieben. Sven Winter Sven Winter sorgte vor allem international für Highlights. Beim Challenge-Event in China gewann er gemeinsam mit Philipp Huster Silber, nachdem sie auf den Philippinen noch knapp an einer Medaille vorbeigeschrammt waren. National holte das Duo einen dritten Platz bei der GBT in Berlin. Bei der EM landete der 28-Jährige zusammen mit Jonas Sagstetter auf Platz neun. Die DM verpasste der Abwehrspieler verletzt. Lui Wüst Lui Wüst spielte eine überragende Saison. Erst gewann er mit Max Just das GBT-Turnier in Berlin, dann trumpfte er an der Seite seines neuen Partners Nils Ehlers groß auf. Auf den GBT-Sieg in München folgte die Bronzemedaille beim Challenge-Turnier in China und dann Gold beim Elite in Hamburg – der erste Titel für den 24-Jährigen auf der Pro Tour. Zum Abschluss der Saison krönte sich der Abwehrspieler mit Ehlers zum Deutschen Meister. Beach-Volleyball Nachwuchsspielerin des Jahres Mareet Maidhof Die 21-Jährige feierte in diesem Jahr eine besondere Premiere: Gemeinsam mit Tabea Schwarz sowie Lippmann/Paul holte sie den Titel bei den ersten German Beach Club Finals. Mit Sophia Neuß gewann Mareet Maidhof zudem bei Rock the Beach auf Borkum. Mit Tabea Schwarz überzeugte sie auf der GBT: Finale in Hamburg Halbfinale in Berlin woei drei fünfte Plätze. Bei der DM gab es Rang neun, international Rang fünf beim Challenge in Mexiko. Sophie Neuß Sophia Neuß war gemeinsam mit Chenoa Christ international unterwegs. Bestes Ergebnis waren zwei neunte Plätze bei den Challenge-Events in Indien und Mexiko. Bei der GBT in München und Hamburg feierte die 20-Jährige zweimal Platz drei, in Berlin und Düsseldorf sprang zudem jeweils Rang fünf raus. Die DM beendete Sophia Neuß auf Platz neun. Sandra Otte Nach drei DM-Titeln 2025 räumte Sandra Otte in diesem Jahr auch international ab: In Den Haag krönte sie sich mit Anna-Chiara Reformat zur U18-Weltmeisterin. Bei der U18-EM gewann das Duo Bronze. Auch bei der U20-DM holten Otte/Reformat den Titel. Bei der GBT in Berlin landete Sandra Otte erstmals im Hauptfeld. Kurz darauf feierte die 17-Jährige in Hamburg Platz fünf. Beim DM-Debüt sprang mit Annalena Richter Platz 13 heraus. Anna-Chiara Reformat Bei der U18-WM in Den Haag stand Anna-Chiara Reformat gemeinsam mit Sandra Otte ganz oben auf dem Podium. Auf dem Weg zum WM-Titel gab das Duo nur einen einzigen Satz ab. Bei der U18-EM in der Türkei folgte Bronze. Auch bei der U20-DM war an der 17-Jährigen und ihrer Partnerin kein Vorbeikommen. Auf der GBT stand ein fünfter Platz in Berlin als bestes Ergebnis zu Buche. Die DM beendeten Reformat/Jancar auf Platz neun. Janne Uhl Janne Uhl startete mit Anna-Chiara Reformat in die Saison. Beim Future in Apeldoorn landete sie auf Rang fünf, ebenso wie bei der GBT in Berlin. Ab Juli lief die 21-Jährige mit Anna Grüne auf und sorgte bei der GBT direkt für Aufsehen: In München gewannen sie Silber, eine Woche später Bronze. Und auch bei der DM in Dortmund spielte Janne Uhl groß auf und feierte am Ende einen starken vierten Platz. Beach-Volleyball Nachwuchsspieler des Jahres Jonathan Bungert Gemeinsam mit Filo Wüst lieferte Jonathan Bungert eine starke Saison im Sand ab: Zunächst feierte das Duo einen vierten Platz beim Future in China, es folgten drei fünfte Plätze bei den Futures in Bulgarien, der Türkei und Schweden. Erstmals qualifizierte sich der 18-Jährige für die Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Dortmund und landete bei seiner Premiere auf Anhieb auf dem fünften Rang. Lasse Hüper Vom Nachrücker über die Qualifikation zum Weltmeister: Lasse Hüper gewann gemeinsam mit Filo Wüst bei der U18 Weltmeisterschaft den Titel. Das Duo musste sich zunächst durch drei Qualifikations-spiele kämpfen, ehe der Siegeszug im Hauptfeld weiterging. Neben dem WM-Titel triumphierte der 17-Jährige an der Seite von Hannes Ludwig auch noch bei der U19-DM. Das Duo holte zudem Platz zwei beim U20 WEVZA in Stuttgart. Hannes Ludwig Hannes Ludwig krönte sich in diesem Jahr gleich zweimal zum Deutschen Meister: Zunächst holte er an der Seite von Matti Burmann den Titel bei der U20-DM in Lenggries. Kurz darauf triumphierte der 18-Jährige auch noch bei der U19-DM in Laboe, diesmal mit Lasse Hüper als Partner. Das Duo holte zudem auch den zweiten Platz beim U20 WEVZA in Stuttgart. Kalle Pieper Der 19-Jährige schaffte an der Seite von Hennes Nissen in Düsseldorf erstmals den Sprung ins Hauptfeld der GBT. Beim zweiten Tourstopp sprang direkt ein starker fünfter Platz heraus. Ab Juli spielte Kalle Pieper mit Max Just. In München war erst im Halbfinale Schluss. Bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft landete er auf einem starken fünfter Platz. Filo Wüst Der Beach-Volleyball Nachwuchsspieler 2025 knüpfte nahtlos an seine tollen Leistungen aus der Vorsaison an. Bei der U18 Weltmeisterschaft holte Filo Wüst gemeinsam mit Lasse Hüper den Titel. Zusammen mit Jonathan Bungert spielte der 17-Jährige eine gute Saison mit vier Top-Fünf-Platzierungen bei Future-Turnieren. Bei seiner DM-Premiere in Dortmund feierte er zudem direkt einen starken fünften Platz. Coach des Jahres Helke Claasen Helke Claasen gehört seit Jahren zum Trainerteam am Bundesstützpunkt in Hamburg. Ehlers/Wüst feierten unter ihrer Betreuung den Sieg beim Elite in Hamburg und den DM-Titel in Dortmund. Seit Juli begleitet Helke Claasen zudem Lippmann/Paul, die mit den BR Volleys die German Beach Club Finals gewannen und bei der DM in Dortmund Silber holten. Thomas Kaczmarek Thomas Kaczmarek (40) betreute in dieser Saison Müller/Tillmann und Pfretzschner/Henning, mit denen er viele Top-Platzierungen feierte: Müller/Tillmann über-zeugten unter seiner Betreuung mit konstanten Ergebnissen auf der Beach Pro Tour und holten Silber bei den German Beach Club Finals, während Pfretzschner/Henning gleich drei Turniersiege holten und mit Eintracht Spontent Deutsche Vereinsmeister wurden. Manuel Rieke Manuel Rieke betreute in dieser Saison Sandra Otte und Anna-Chiara Reformat. Zusammen mit Chef-Bundestrainer Paul Becker feierte er mit den beiden Nachwuchsspielerinnen den U18 WM-Titel. Darüber hinaus holte sein Team Bronze bei der U18-EM sowie Gold bei der U20-DM. Christian Schumann Christian Schumann, als Stützpunkttrainer in Berlin für den männlichen Nachwuchs verantwortlich, feierte mit Hüper/Wüst den Titel bei der U18-Weltmeisterschaft und mit Bockfeld/Faber Bronze bei der U18-EM. Zudem arbeitete er in dieser Saison unter anderem mit Bungert/Wüst. Das Duo entwickelte sich unter seiner Betreuung zum erfolgreichen Nachwuchsteam, erreichte bei vier Future-Turnieren die Top fünf und landete bei der DM in Dortmund auf Rang fünf. Finn Schwarmann Finn Schwarmann betreute in dieser Saison unter anderem Janne Uhl und sorgte für eine starke Entwicklung seines Schützlings. Neben Platz fünf beim Future in Apeldoorn und auf der GBT in Berlin feierte Schwarmann mit der 21-Jährigen Silber und Bronze bei den GBT-Events in München sowie einen starken vierten Platz bei der DM in Dortmund.
- Das passiert diese Woche!am 5. Oktober 2026 um 07:00
Das passiert diese Woche! Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an? Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu? Kalenderwoche 41: 5. – 11. Oktober 2026 Volleyball Bundesliga Die Volleyball Bundesliga der Frauen startet in die neue Saison. Los geht’s am Samstag ab 17.30 Uhr mit insgesamt fünf Partien. Am Sonntag treffen noch Münster und Wiesbaden aufeinander. Alle Spiele der Volleyball Bundesliga werden live bei dyn übertragen. Auf unseren Social Media Kanälen halten wir euch immer auf dem neusten Stand! Also: Follow da lassen! Instagram @dvv_nationalteams Instagram @dvv_verband Instagram @dvv_nachwuchs Facebook @DVV.Volleyball


