DVV-Pokal

Hier sehen Sie den RSS-Feed zum DVV-Pokal mit den zehn neusten Meldungen.

Quelle: https://www.volleyball-bundesliga.de/rss/articleFeed.xhtml?categoryIds=185927

  • Achtelfinale DVV-Pokal der Männer: Auslosung live auf Twitch
    am 30. Juni 2022 um 11:31

    Der DVV-Pokal der Männer geht in eine neue Runde: Am 5. und 6. November messen sich sieben noch zu ermittelnde Regionalpokalsieger – von Nordwest bis Südost – im Achtelfinale mit neun Vertretern der 1. Volleyball Bundesliga. Ausgelost werden die Partien an diesem Freitag (01.07.) im Live-Programm von SPONTENT auf Twitch.

  • DVV-Pokalfinale der Frauen 2022: Mit Spannung erwartetes Duell zwischen Stuttgart und Dresden
    am 18. März 2022 um 16:21

    Das DVV-Pokalfinale der Frauen 2022 zwischen Allianz MTV Stuttgart und dem Dresdner SC findet am 20. März ab 19:15 Uhr in Wiesbaden statt. Beide Teams werden vor Ort jeweils von mehr als 200 Fans in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit unterstützt. Noch gibt es Eintrittskarten für das Volleyball-Highlight, das gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und von der Volleyball Bundesliga veranstaltet wird. Diese sind ab 19 Euro über www.volleyball-verband.reservix.de erhältlich. Am Sonntag ist die Tageskasse für Kurzentschlossene ab 17:45 Uhr geöffnet. Vor dem mit Spannung erwarteten Match der zwei Top-Teams des deutschen Volleyballs geben die beiden Cheftrainer der Mannschaften, Tore Aleksandersen und Alexander Waibl, eine Einschätzung zur Ausganglage ab. Ebenso liefern die beiden Spielerinnen Simone Lee und Jennifer Janiska einen Ausblick auf das Finalmatch um die begehrte Trophäe. Spiele zwischen Allianz MTV Stuttgart und dem Dresdner SC bieten immer hochklassige und spannende Volleyball-Unterhaltung. (Foto: Denis Trapp) Tore Aleksandersen, Cheftrainer Allianz MTV Stuttgart über …die Vorfreude im Team: „Um Titel zu spielen, ist das Beste was man als Team machen kann. Im Pokalfinale zu stehen ist immer etwas ganz Besonderes. Ich freue mich darauf, in Wiesbaden vor vielen unserer Fans auftreten zu können.“ … die Ausgangslage: „Wir haben ein tolles Team und wir freuen uns sehr auf das Finale. Wir werden alles tun, um DVV-Pokalsieger zu werden. Ich freue mich auf ein sehr interessantes Spiel.“ … die Stärken des Dresdner Teams: „Dresden ist momentan der schwerste Gegner deutschlandweit, ich bin sehr beeindruckt, wie sie es geschafft haben, trotz des Verlusts wichtiger Spielerinnen ihr Level aus der letzten Saison zu halten. Beide Teams haben national und international gezeigt, wie gut sie spielen können.“ Simone Lee, Außenangreiferin des Allianz MTV Stuttgart über … ihre Gefühlslage vor dem Pokalfinale: „Für mich ist der Pokal der Höhepunkt und das Ergebnis der harten Arbeit während der Saison. Die beiden besten Teams spielen gegeneinander, es wird um jeden Ball gekämpft werden. Ich habe bisher noch kein Pokalfinale für Stuttgart gespielt, aber natürlich kenne ich die Geschichte des Clubs und wie gut Allianz MTV in der Vergangenheit abgeschnitten hat. Ich freue mich sehr darauf, das hoffentlich fortführen zu können, mit unserem unglaublichen Team und Staff dieses Jahr.“ … den Faktor Fans: „Die Fans werden unglaublich sein. Wir spielen nicht so weit weg von zuhause, also werden wir in Wiesbaden eine Menge Unterstützung haben. Das Publikum wird elektrisiert sein.“ … die Motivation vor dem bedeutenden Spiel: „Ich freue mich sehr, am Sonntag das Pokalfinale bestreiten zu dürfen. Wir als Team freuen uns sehr und sind bereit. Wir alle haben die ganze Saison auf diesen Moment hin gefiebert. Dresden ist eine sehr starke Mannschaft und es wird ein enger Kampf um den Pokal. Beide Teams haben so hart für diesen Moment gearbeitet.“ Alexander Waibl, Cheftrainer Dresdner SC über … die Ausgangslage: „Wir haben schon viele enge Spiele in dieser Saison gemeistert. Letztendlich geht es darum eine riesige Herausforderung zu meistern und das reizt uns ganz besonders.“ … den Faktor Publikum: „Natürlich wird es mit weniger Zuschauern ein bisschen anders sein als bisher. Aber wir mussten auch schon ganz ohne Publikum spielen, da sind wir jetzt froh über jeden Zuschauer und jede Unterstützung.“ … die Stärken des Stuttgarter Teams: „Stuttgart ist so stark wie nie zuvor. Sie haben nichts dem Zufall überlassen. Es ist eine stark besetzte und gut organisierte Mannschaft mit einiger Erfahrung in ihren Reihen.“ Jennifer Janiska, Kapitänin und Außenangreiferin des Dresdner SC über … die Ausgangssituation vor dem DVV-Pokalfinale: „Es ist natürlich keine leichte Situation, nach der Spielverlegung und den überstandenen Infektionen. Wir müssen an dieser Stelle eine gute Belastungssteuerung finden. Unser junges Team hat bereits im Viertel- und im Halbfinale bewiesen, dass wir da sind, wenn es darauf ankommt. Wir konnten in dieser Saison schon einige Male zeigen, dass uns so leicht nichts aus der Bahn wirft.“ … die Herangehensweise an das wichtige Finalspiel: „Wir werden am Sonntag alles dafür tun eine geschlossene, gute Teamleistung auf das Parkett zu bringen.“

  • DVV-Pokalfinale der Frauen 2022: Neuer Anlauf zum Titel in Wiesbaden
    am 14. März 2022 um 20:27

    Der Ticketvorverkauf für das DVV-Pokalfinale der Frauen zwischen Allianz MTV Stuttgart und dem Dresdner SC startet heute. Das Match um die begehrte Trophäe findet am Sonntag, 20. März, in der Wiesbadener Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit statt. SPORT1 überträgt live ab 19:00 Uhr im Free-TV vom neuen Austragungsort. Der ursprüngliche Finaltermin musste aufgrund von Corona-Fällen im Dresdner Team abgesagt werden. Bis zu 1.460 Fans erlaubt Bei diesem Volleyball-Highlight können entsprechend der aktuell gültigen Verordnung bis zu 1.460 Fans live dabei sein. In der Halle gilt die 2GPlus-Regel. Der Ticketverkauf startet am heutigen Montag, 14. März ab 17:00 Uhr. Eintrittskarten für das DVV-Pokalfinale der Frauen, das gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und von der Volleyball Bundesliga veranstaltet wird, sind ab 19 Euro über www.ticketmaster.de und www.reservix.de erhältlich. Tickets, die für das DVV-Pokalfinale in Mannheim erworben wurden, sind in Wiesbaden nicht gültig. Weitere Infos zum Ticketverkauf finden sich auch unter www.dvv-pokal.de. Das ist das Finale: Allianz MTV Stuttgart und Dresdner SC Das DVV-Pokalfinale 2022 ist das dritte Aufeinandertreffen der Teams aus Stuttgart und Dresden im Finale des Pokalwettbewerbs. Bereits in den Jahren 2016 und 2020 standen sich die beiden Mannschaften im Finale dieses Wettbewerbs gegenüber. Beide Male konnten sich die Spielerinnen aus der sächsischen Landeshauptstadt durchsetzen. Dabei waren die Pokalmatches zwischen den beiden Schwergewichten des deutschen Volleyballs immer wahre 5-Satz-Krimis – 2020 verloren die Stuttgarterinnen erst, nachdem sie bereits fünf Matchbälle vergeben hatten. In das diesjährige Finale geht das Team aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt allerdings leicht favorisiert, da es in dieser Saison bislang noch ungeschlagen ist und die Dresdnerinnen mit Corona zu kämpfen hatten. Am 20. März entscheidet sich in Wiesbaden, ob Allianz MTV Stuttgart oder der Dresdner SC den begehrten DVV-Pokal gewinnt. (Foto: Sebastian Wells) Stuttgart – Chance auf Saison-Triple Allianz MTV Stuttgart konnte bei sechs DVV-Pokalfinalteilnahmen dreimal den Titel gewinnen. Die Stuttgarterinnen stemmten die begehrte 8,5 Kilo-Trophäe 2011, 2015 und 2017 in die Höhe. Prinzipiell ist der DVV-Pokal der absolute Lieblingswettbewerb der Stuttgarterinnen. Bei 15 Teilnahmen haben sie es elfmal mindestens bis ins Halbfinale geschafft. In der letzten erfolgreichen Pokalsaison 2016/17 stand Sportdirektorin Kim Renkema noch im Kader. Roosa Koskelo schaffte als Libera von Stuttgart schon 2019 und 2020 den Sprung ins Finale von Deutschlands größtem Volleyball Hallen-Event, musste sich dort jedoch dem SSC Palmberg Schwerin und dem Dresdner SC geschlagen geben. Auf dem Weg ins diesjährige Finale hießen Stuttgarts Gegner BBSC Berlin, NawaRo Straubing und USC Münster. Die Mannschaft von Tore Aleksandersen bestreitet das Pokalfinale als frischgebackener CEV Cup-Finalist und auch in der Meisterschaft ist für seine Spielerinnen noch alles möglich. Dresden – amtierender Deutscher Meister von Corona ausgebremst Mit sechs Titeln (1999, 2002, 2010, 2016, 2018, 2020) bringt der Dresdner SC viel Erfahrung im Trophäen-Stemmen mit. Zusätzlich war der Verein 2007 und 2009 Vize-Pokalsieger. Der letzte Erfolg gelang im Jahr 2020. Dresdens Kapitänin Jennifer Janiska gehört zu den erfahrensten Akteurinnen im Finale. Sie steht bereits zum vierten Mal im Pokalfinale. 2014 gewann sie mit den Roten Raben Vilsbiburg den Titel, 2019 mit Schwerin. Auf dem Weg nach Mannheim besiegten die Dresdnerinnen den Zweitligisten ETV Hamburg. Im Viertel- und Halbfinale lieferten sie sich jeweils spannende 5-Satz-Duelle mit dem VfB Suhl LOTTO Thüringen und dem SC Potsdam. SPORT1 überträgt live – Bundestrainer Vital Heynen Experte am Mikrofon Ab 19:15 Uhr stehen sich Allianz MTV Stuttgart und der Dresdner SC gegenüber. SPORT1 zeigt das Frauenfinale live im Free-TV ab 19:00 Uhr. Dirk Berscheidt kommentiert das Endspiel, als Experte ist kein Geringerer als der neue Bundestrainer des Frauennationalteams Vital Heynen an seiner Seite. DVV-Pokal App Am 20. März können die Besucherinnen und Besucher des Finalspiels über die DVV-Pokal App für ihre Player of the Match stimmen. Zudem können sie über die App schnell und unkompliziert Bilder des Events hochladen und teilen oder viele spannende Informationen rund um die Teams und ihre Spielerinnen abrufen.  Most Valuable Players Maja Storck, Diagonalangreiferin beim Dresdner SC, liegt mit 9 MVP-Auszeichnungen auf Rang zwei der Most Valuable Player der 1. Bundesliga Frauen, dicht gefolgt von der Stuttgarter Außenangreiferin Simone Lee, die mit fünf MVP-Ehrungen Rang fünf der Liga-MVPs belegt. Insgesamt sind die Stuttgarterinnen drei Mal in den Top 25 der meistausgezeichneten Spielerinnen der Liga vertreten. Das Dresdner Team ist mit zwei Spielerinnen präsent. Größe ist nicht alles… …aber im Volleyball doch nicht unwichtig. Die Teams bringen im Schnitt knapp 184 cm (Dresden) und 182 cm (Stuttgart) auf das Feld. Kleinste Spielerin im Finale wird die Stuttgarter Libera Roosa Koskelo mit 164 cm sein. Ihre Teamkollegin Lara Berger ist mit ihren 196 cm die längste Spielerin im Finale, dicht gefolgt von der Dresdner Außenangreiferin Julia Wesser, die 195 cm lang ist. Als jüngste Spielerin ist Lena Linke (Dresdner SC, Jahrgang 2003) mit dabei. Älteste Spielerin im Finale der Frauen ist Stuttgarts Libera Roosa Koskelo (Jahrgang 1991). Schweigeminute anlässlich des Angriffs Russlands auf die Ukraine Als Zeichen der Anteilnahme und als gemeinsames Signal des Sports, dass es keinen Platz für Gewalt und Krieg geben darf, findet vor dem DVV-Pokalfinalspiel erneut eine gemeinsame Schweigeminute statt.    

  • Nachholtermin für das DVV-Pokalfinale der Frauen steht fest
    am 8. März 2022 um 17:34

    Nachdem das DVV-Pokalfinale der Frauen zwischen Allianz MTV Stuttgart und dem Dresdner SC am vergangenen Wochenende coronabedingt verschoben werden musste, hat die Spielleitung in Absprache mit den Verantwortlichen der Clubs einen neuen Termin gefunden. Das DVV-Pokalfinale der Frauen findet nun am Sonntag, 20.03.2022 statt. Dann entscheidet sich ab 19:15 Uhr, ob der bislang ungeschlagene Tabellenspitzenreiter Stuttgart oder der amtierende Deutsche Meister Dresden die begehrte Trophäe in die Luft strecken kann. Austragungsort des prestigeträchtigen Duells wird die Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit in Wiesbaden sein.  Am 20. März entscheidet sich, welches Team bei den Frauen den DVV-Pokal mit nach Hause nehmen kann. (Foto: Sebastian Wells) Julia Retzlaff, Geschäftsführerin Sport der Volleyball Bundesliga: „Das Finale in Mannheim nachzuholen war keine Option, da die Terminpläne der SAP Arena und der Frauen Bundesliga sehr voll sind. Zumal die Stuttgarterinnen auch noch international spielen. Hier passende Termine zu finden, ist nur mit sehr viel Vorlauf möglich, den wir in der aktuellen Situation nicht hatten. Umso mehr freuen wir uns, dass wir einen attraktiven neutralen Austragungsort gefunden haben.“ Weitere Details wie Informationen zu Ticketing und zur Übertragung des langersehnten Matches werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

  • DVV-Pokalfinale 2022: #MissionMannheim mit starken Partnern
    am 4. März 2022 um 12:39

    Die Allianz, Lotto Baden-Württemberg und die GTÜ – Gesellschaft für Technische Überwachung mbH sind Partner des DVV-Pokalfinales hummel ist offizieller Ausrüster Dorint Hotel Mannheim ist offizielles Partner-Hotel Das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga (VBL) und dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV) ausgetragen wird, findet am 6. März 2022 zum siebenten Mal in der SAP Arena Mannheim statt. Dabei wird zum ersten Mal nur das Finalspiel der Männer ausgetragen, da das DVV-Pokalfinale der Frauen zwischen Allianz MTV Stuttgart und dem Dresdner SC coronabedingt abgesagt werden musste. Ein neuer Termin und Austragungsort für das Finale der Frauen steht noch nicht fest, wird aber zeitnah abgestimmt und kommuniziert. Nachdem 2021 pandemiebedingt ohne Publikum gespielt wurde, sind in diesem Jahr die Fans zurück. Bis zu 4.000 Volleyballbegeisterte werden in Mannheim erwartet, wenn die SVG Lüneburg und der VfB Friedrichshafen um die begehrte Trophäe kämpfen. Und es gibt weitere gute Nachrichten: Die Allianz, Lotto Baden-Württemberg sowie die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH sind Partner des DVV-Pokalfinales 2022. Außerdem unterstützen hummel als offizieller Ausrüster und das Dorint Hotel als Partner-Hotel das Finale um den DVV-Pokal. Das DVV-Pokalfinale wird von starken Partner unterstützt. (Foto: Conny Kurth) Die Allianz, die bereits 2017, 2019 und 2020 als Partner des DVV-Pokalfinals aktiv war, ist auch dieses Jahr wieder mit einem sehr umfangreichen Kooperationspaket dabei. Als Hauptsponsor des Finalisten Allianz MTV Stuttgart ist die Allianz seit Jahren eng mit dem Volleyballsport verbunden. Die Allianz SE gehört weltweit zu den größten Versicherern. Die staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg ist die Lotteriegesellschaft des Landes Baden-Württemberg und seit 2021 Partner des DVV-Pokalfinals. „Das Volleyball-Pokalfinale in Mannheim ist ein Leckerbissen für jeden Sport-Fan“, so Lotto-Geschäftsführer Georg Wacker. Er ergänzt: „Wir freuen uns sehr, das Finale erneut zu unterstützen – zumal mit Stuttgart und dem VfB Friedrichshafen zwei baden-württembergische Vereine beteiligt sind, mit denen wir ebenfalls erfolgreich zusammenarbeiten.“ GTÜ, die Gesellschaft für Technische Überwachung mbH, ist Partner des DVV-Pokal-Streaming-Partners SPONTENT und war im vergangenen Jahr im Bereich Beach-Volleyball erstmalig Partner des DVV. 2022 sind sie zum ersten Mal in der Halle beim DVV-Pokalfinale dabei. Daniel Klein, Leiter Marketing bei GTÜ: „Nachdem wir im letzten Jahr die German Beach Tour begleitet haben und wir unser Engagement im Hallenvolleyball durch SPONTENT dieses Jahr ausgeweitet haben, freuen wir uns sehr, dass wir dieses Jahr beim DVV-Pokalfinale dabei sind.“ Die dänische Schuh- und Sportbekleidungsmarke hummel ist seit 2021 offizieller Ausrüster des Deutschen Volleyball-Verbandes – eine neue Partnerschaft mit vielversprechendem Potential, 2022 weitet hummel, einer der ältesten Teamsport-Ausstatter der Branche, sein Engagement erstmalig auf das DVV-Pokalfinale aus. Außerdem ist hummel offizieller Ausrüster des Finalteams aus Stuttgart. Gorden Brockmann, Geschäftsführer von hummel: „Im Zuge unseres Engagements im Volleyball macht es für uns bei hummel hochgradig Sinn, auch offizieller Ausrüster des DVV Pokalfinales zu werden. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns sehr, die Partnerschaft realisieren zu können und blicken diesem tollen Event bereits mit Spannung und Vorfreude entgegen.“ Das Dorint Kongresshotel im Herzen Mannheims ist bereits seit vielen Jahren zuverlässiger Hotel-Partner des DVV-Pokalfinales. Das Hotel bietet den Finalteilnehmern das perfekte Rundum-sorglos-Paket für eine optimale Vorbereitung auf das große Finale – komfortable Zimmer zum Kraft tanken, auf die Teams zugeschnittene Verpflegung sowie die Bereitstellung von Konferenzräumen für Videoanalysen. Bernd Janssen, Vorstandsvorsitzender Deutscher Volleyball-Verband: „Wir freuen uns 2022 mit starken Partnern das DVV-Pokalfinale 2022 wieder zu einem Highlight zu machen. Es ist deutlich zu spüren, dass das Event im Volleyball eine sehr hohe Wertschätzung genießt und in Deutschland eine exponierte Stellung einnimmt. Auch in diesem Jahr können alle Partner, Sponsoren und Zuschauer und Zuschauerinnen unvergessliche Momente und ein großartiges Finale erleben.“ Julia Retzlaff, Geschäftsführerin Sport der VBL: „Die Fortsetzung der Partnerschaft mit der Allianz ist eine sehr gute Nachricht für den deutschen Volleyball und das DVV-Pokalfinale. Für uns ist das Ausdruck eines gesteigerten Interesses am Volleyball im Allgemeinen und speziell im Hinblick auf die positive Entwicklung der Volleyball Bundesliga und des DVV-Pokals. Das Volleyball-Highlight des Jahres zieht Fans und Sportbegeisterte im gesamten Land in den Bann und in diesem Jahr auch endlich wieder live in der Arena. Wir freuen uns auf hochklassigen Sport und ein mitreißendes Finale.“ Am 6. März spielen bei den Männern die SVG Lüneburg gegen den VfB Friedrichshafen (16:45 Uhr, live auf SPONTENT/Twitch) um den DVV-Pokal. Für das Event sind noch wenige Tickets verfügbar. Für Zuschauer:innen gilt die 3G-Regel. Karten sind unter nachfolgendem Link erhältlich: www.saparena.de

  • Noch drei Tage bis zum DVV-Pokalfinale der Männer – Fakten und Stimmen
    am 4. März 2022 um 00:55

    Noch drei Tage und dann ist es endlich so weit: Am 6. März 2022 fordert die SVG Lüneburg den Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen im DVV-Pokalfinale heraus. Vor drei Jahren trafen beide Mannschaften zum letzten Mal im größten Volleyball-Finale Deutschlands aufeinander. Jetzt stehen sich beide Teams in der 49. Auflage des DVV-Pokalfinals wieder gegenüber. Der VfB Friedrichshafen ist mit 16 Titeln Rekordpokalsieger und greift am 6. März nach der 17. Trophäe. Das letzte Mal konnten die Häfler den DVV-Pokal im Jahr 2019 mit an den Bodensee nehmen. Auch damals hieß der Gegner SVG Lüneburg. Das DVV-Pokalfinale ist das dritte Aufeinandertreffen der zwei Teams im Finale. Die beiden vorherigen Male verloren die Norddeutschen klar in drei Sätzen. Am kommenden Sonntag wird sich zeigen, ob der SVG Lüneburg die Revanche gelingt. Das Aufeinandertreffen des gegenwärtigen Tabellendritten gegen den aktuellen Fünften lässt in jedem Fall ein Duell auf Augenhöhe erwarten. In der aktuellen Spielzeit ist die Bilanz zwischen beiden Teams ausgeglichen. Jeweils die Heimmannschaft gewann in der entsprechenden Liga-Partie. Das DVV-Pokalfinale zwischen der SVG Lüneburg und dem VfB Friedrichshafen verspricht ein Duell auf Augenhöhe.  (Foto: Günter Kram) Bis zu 4.000 Fans in der SAP Arena Beim Volleyball-Highlight werden bis zu 4.000 Zuschauer:innen erwartet. Es gilt die 3G-Regel. Das ist eine wirklich gute Nachricht für alle Fans und die Clubs, denn als der Vorverkauf im vergangenen Dezember startete, waren pandemiebedingt zunächst nur 500 Tickets im Verkauf.  Most Valuable Player Der in MVP-Medaillen aktuell wertvollste Spieler der Liga ist Außenangreifer Jordan Ewert von der SVG Lüneburg. Er bringt gleich sieben goldene Auszeichnungen mit. Insgesamt sind die Lüneburger drei Mal in den Top 25 der meistausgezeichneten Spieler der Liga vertreten. Auch die Häfler sind mit drei Spielern in den Top 25 der Liga-MVP´s präsent. DVV-Pokal App Am 6. März können die Besucher:innen der Finalspiele über die DVV-Pokal App für ihre Player of the Match stimmen. Zudem können sie über die App schnell und unkompliziert Bilder des Events hochladen und teilen oder viele spannende Informationen rund um die Teams und ihre Spielerinnen und Spieler abrufen.  Größe ist nicht alles… …aber im Volleyball doch nicht unwichtig. Die männlichen Teams bringen im Schnitt knapp 198cm (Friedrichshafen) und rund 196cm (Lüneburg) auf das Feld. Den aus dem Stand größten Block stellen dabei die beiden Häfler Lukas Maase und Marcus Böhme mit beachtlichen 212cm. Der längste Lüneburger ist Michel Schlien mit 206cm. Der Libero Avery Aylsworth ist mit seinen 180cm hingegen der kleinste Spieler im Finalmatch der Männer. Neben der Größe gibt es auch beim Alter einige Differenz: Marcus Böhme ist nicht nur der größte, sondern auch der älteste Spieler auf dem Platz (Jahrgang 1985). Sein Teamkollege Ben-Simon Bonin (Jahrgang 2003) ist immerhin 18 Jahre jünger. Anreise und Fans Die weiteste Anreise hat in diesem Jahr das Team aus Lüneburg. Es muss mehr als 550 Kilometer bis Mannheim zurücklegen. Trotzdem bringen die Lüneburger 150 Fans mit. Die Häfler haben mit rund 320 Kilometern eine kürzere Anreise und können mit der Unterstützung von 230 Fans in der Halle rechnen. Übertragungen Das DVV-Pokalfinale der Männer wird live im Kanal von SPONTENT auf Twitch übertragen. Der Stream aus der Halle startet um 15:45 Uhr. Tickets Es sind noch Eintrittskarten (ab 31 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich. Die Tageskasse an der SAP Arena ist am Sonntag ab 12:30 Uhr geöffnet. Schweigeminute anlässlich des Angriffs Russlands auf die Ukraine Als Zeichen der Anteilnahme und als gemeinsames Signal des Sports, dass es keinen Platz für Gewalt und Krieg geben darf​​​​​, findet vor dem DVV-Pokalfinalspiel eine Schweigeminute statt. Stimmen zu Deutschlands größtem Volleyball-Event Stefan Hübner, Cheftrainer der SVG Lüneburg über …die Anspannung und Vorfreude im Verein: „Die Stimmung ist typisch norddeutsch noch entspannt und unaufgeregt. Für uns ist es die 3. Finalteilnahme und aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei. Die Spieler wollen gern ihren 1.Titel gewinnen, dementsprechend viel Vorfreude ist da. Bei diesen besonderen Finalspielen möchte jeder gerne dabei sein und je öfter wir im Finale stehen umso höher die Chance, dass wir auch mal den Titel holen.“ Mark Lebedew, Cheftrainer des VfB Friedrichshafen über … seine Gefühlslage vor dem Pokalfinale: „Ich habe noch nie einen Pokal gewonnen und möchte diesen Titel jetzt unbedingt. Ich freue mich riesig auf diese Chance, für den Verein endlich wieder einen Titel zu gewinnen.“ Thilo Späth-Westerholt, Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH über … den Unterschied, den die SAP Arena ausmacht: „Der größte Unterschied ist der, dass man nur einmal im Jahr hier spielen kann und die Halle entsprechend nicht gewohnt ist. Das Umfeld des Pokalfinals ist ein anderes als in der gewohnten Heimspielstätte. Dazu kommt die Stimmung der Fans aller Final-Teams.“ Dejan Vinčić, Kapitän und Zuspieler des VfB Friedrichshafen über … die beste Herangehensweise an große Finalspiele: „Wir vertrauen in uns selbst und das was wir können, in unser Spielsystem und unsere Stärken. Dann hoffen wir auf das Beste und das Beste ist der Sieg. Vergangene nicht so optimale Spiele aus der Saison vergessen wir schnell wieder, es gilt den Fokus immer nach vorne zu richten: neues Spiel, neues Ergebnis.“ Michel Schlien, Kapitän und Blockspieler der SVG Lüneburg über … die Ausgangslage vor dem Pokalfinale: „In der Liga haben wir schon gezeigt, was wir können, auch gegen Friedrichshafen. Wichtig wird aber sein, dass wir uns auf uns selbst konzentrieren. Wir werden nichts spektakulär anders machen als sonst, sondern an Bewährtem festhalten und uns gut vorbereiten auf den Gegner. Die Teams ändern sich von Jahr zu Jahr, wir haben aber neben mir noch zwei weitere Spieler im Kader, die schon einmal  in Mannheim dabei waren. Lüneburg hat sich seitdem ständig weiterentwickelt. Ich bin mir sicher beide Teams werden top vorbereitet in das Spiel starten, der Einfluss des fehlenden Liberos bei Friedrichshafen wird keinen Einfluss haben.“

  • DVV-Pokalfinale zwischen Stuttgart und Dresden coronabedingt verschoben
    am 2. März 2022 um 19:41

    Das für kommenden Sonntag, 6. März geplante DVV-Pokalfinale der Frauen zwischen Allianz MTV Stuttgart und dem Dresdner SC wurde heute offiziell coronabedingt durch die Spielleitung abgesagt. Stattdessen wird nun die Bundesligapartie VC Wiesbaden gegen Allianz MTV Stuttgart angesetzt. Ungeachtet dessen findet das Finalspiel der Männer um den DVV-Pokal zwischen der SVG Lüneburg und dem VfB Friedrichshafen wie geplant statt. Das Bundesligaspiel zwischen den beiden Frauenteams war ursprünglich für den 5. Februar geplant, musste damals jedoch coronabedingt abgesagt werden. Die Lösung erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich, eröffnet jedoch zwei große Vorteile. Einerseits wird auf die Weise die durch Corona verursachte Terminnot im Bundesliga-Spielplan ein wenig gelindert. Andererseits haben alle Fans in Mannheim so die Möglichkeit trotz allem hochklassigen Frauen-Volleyball zu erleben. Anstelle des DVV-Pokalfinalspiels der Frauen zwischen Allianz MTV Stuttgart und dem Dresdner SC findet nun die Bundesligapartie VC Wiesbaden gegen Allianz MTV Stuttgart statt. (Foto: Conny Kurth)  Nachdem bereits am vergangenen Wochenende mehrere Coronafälle im Dresdner Team bekannt geworden waren, wurden bei weiteren PCR-Testungen neue positive COVID-19-Ergebnisse festgestellt. Somit verfügt der Dresdner SC derzeit über weniger als acht Spielerinnen der Stammmannschaftsliste, sodass in enger Abstimmung mit allen Parteien eine Spielverlegung vereinbart wurde. Ein neuer Termin und Austragungsort für das Finale der Frauen steht noch nicht fest, wird aber zwischen beiden Klubs, der Volleyball Bundesliga und dem DVV zeitnah abgestimmt und entsprechend kommuniziert. Julia Retzlaff, Geschäftsführerin Sport der VBL erklärt zu der Entscheidung: „Erst einmal wünschen wir allen Betroffenen gute Besserung und bedanken uns bei allen Beteiligten, insbesondere Wiesbaden, Stuttgart sowie unseren Partnern. Nur dank der kurzfristigen Kooperationsbereitschaft können wir in der Kürze der Zeit ein Ersatzspiel organisieren.  Wir treffen unsere Beschlüsse hinsichtlich möglicher Spielverlegungen niemals leichtfertig, immer im engen Austausch mit allen Beteiligten und entsprechend der geltenden Regelungen. Hierbei hat die Gesundheit aller Beteiligten höchste Priorität. Wir wissen, dass die gegenwärtige Situation und die Kurzfristigkeit solcher Entscheidungen nicht nur unsere Clubs, sondern auch unsere Partner und Fans vor große Herausforderungen stellt. Dies ist jedoch der Dynamik der allgemeinen Lage geschuldet. Und genau aus diesem Grund haben wir vorab Handlungsleitlinien definiert, anhand derer wir unsere Entscheidungen transparent treffen. Selbstverständlich hätten wir uns gewünscht, beide DVV-Pokalmatches durchführen zu können. Nicht zuletzt für die Spielerinnen, die dem Highlight in der SAP Arena entgegengefiebert haben. Dass es coronabedingt nun anders kommt als geplant, ist bedauerlich. Nach den ersten bekannt gewordenen positiven Fällen war jedoch klar, dass diese Situation eintreffen kann.  Nun freuen wir uns nichtsdestotrotz auf zwei spannende Duelle und hoffen, dass das Event dank der Fans trotz allem zu einem besonderen Volleyball-Highlight wird.“ Alle Ticketinhaber werden bezüglich der Änderungen zeitnah per E-Mail von der jeweiligen Ticketplattform proaktiv informiert.  

  • Aktuelles Statement der VBL und des DVV zur Durchführung des DVV-Pokalfinals
    am 28. Februar 2022 um 19:16
  • DVV-Pokalfinale 2022: Der Countdown läuft
    am 6. Februar 2022 um 23:48

    Das DVV-Pokalfinale am 6. März 2022 in der SAP Arena Mannheim rückt immer näher und seit vergangenem Mittwoch steht der letzte noch fehlende Finalist fest: Der Bundesliga-Rekordmeister und 16-malige DVV-Pokalsieger VfB Friedrichshafen folgt der SVG Lüneburg ins Finale. In einem hart umkämpften 5-Satz-Krimi setzten sich die Häfler mit 3:2 (22:25, 25:15, 18:25, 25:14, 15:12) gegen den amtierenden Deutschen Meister BERLIN RECYCLING Volleys durch. Damit fügten die Häfler den bislang noch ungeschlagenen Berlinern nach 126 spannungsgeladenen Minuten die erste Saisonniederlage zu. Gewinner der goldenen MVP-Medaille war Zuspieler Dejan Vincic. Medienpartner übertragen live – Frauen eröffnen den Finaltag Auch der Spielplan steht nun fest: Die Frauen eröffnen den Finaltag in Mannheim. Ab 14:00 Uhr stehen sich Allianz MTV Stuttgart und der Dresdner SC gegenüber. SPORT1 zeigt das Frauenfinale live im Free-TV. Ab 16:45 Uhr kommt es bei den Männern zum Aufeinandertreffen zwischen der SVG Lüneburg und dem VfB Friedrichshafen. Die Männerpartie läuft live bei SPONTENT auf Twitch. 3.000 Fans erlaubt Gemäß der seit dem 28. Januar geltenden Corona-Verordnung Baden-Württembergs sind aktuell bis zu 3.000 Zuschauer und Zuschauerinnen bei Sportveranstaltungen zugelassen, wenn die 2G+ Regeln gelten. Auf Grundlage der angepassten Verordnung visieren die Volleyball Bundesliga (VBL) und der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) diese gegenwärtig maximal zugelassene Personenkapazität an. „Das ist eine wirklich gute Nachricht für die Clubs und die Fans, da es aus emotionaler Sicht essenziell ist, das DVV-Pokalfinale als Volleyball-Highlight des Jahres mit Publikum durchführen zu können. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass das Pokalmatch in der vergangenen Saison ein Geisterspiel war“, erklärt Julia Retzlaff, Geschäftsführerin Sport der VBL. Das bestätigt auch SVG-Spieler Hannes Gerken: „Das DVV-Pokalfinale könnte ein Highlight fürs Leben werden – ich habe jetzt schon Gänsehaut, wenn ich daran denke. Hoffentlich natürlich mit ein paar Fans und guter Stimmung!“ Der im vergangenen Dezember gestoppte Ticketverkauf, wird am heutigen Freitag, 4. Februar um 14:00 Uhr wieder aufgenommen. Für den Fall, dass die Kapazitäten weiter erhöht werden, behalten sich VBL und DVV vor, weitere Tickets freizuschalten. Die Fans können sich auf spannende Duelle im DVV-Pokalfinale am 6. März 2022 in der SAP Arena Mannheim freuen. (Foto: Conny Kurth) Spannung vorprogrammiert: 3. Aufeinandertreffen im DVV-Pokalfinale von Allianz MTV Stuttgart und Dresdner SC Die Teams aus Stuttgart und Dresden trafen bereits in den Jahren 2016 und 2020 im Finale des DVV-Pokals aufeinander. Beide Male konnten sich die Spielerinnen aus der sächsischen Landeshauptstadt durchsetzen. Die Pokalmatches zwischen diesen Teams waren dabei immer wahre 5-Satz-Krimis – 2020 verloren die Stuttgarterinnen erst, nachdem sie bereits fünf Matchbälle hatten. „Wir haben einige wichtige Spiele gegen Dresden in den letzten Jahren gehabt, es waren immer umkämpfte Spiele. Das erwarte ich auch im Finale. Wir sind hungrig auf den Titel und bereit, für diesen alles zu geben“, weiß MTV-Spielerin Krystal Rivers. Auf dem Weg nach Mannheim besiegten die Dresdnerinnen den Zweitligisten ETV Hamburg, VfB Suhl LOTTO Thüringen und den SC Potsdam. BBSC Berlin, NawaRo Straubing und USC Münster hießen die Gegner von Allianz MTV Stuttgart. Insgesamt konnte der Dresdner SC bereits sechs Mal die Trophäe mit nach Hause nehmen. Die Stuttgarterinnen hingegen verließen bei sechs Finalteilnahmen dreimal als Siegerinnen das Feld. In das diesjährige Finale geht das Team aus der ba­den-würt­tem­ber­gischen Landeshauptstadt allerdings leicht favorisiert, da es in dieser Saison bislang noch ungeschlagen ist. „Stuttgart ist bislang das Maß der Dinge, enorm breit aufgestellt, technisch stark und erfahren. Es gibt derzeit keine größere Herausforderung, als erneut den Pokal gegen diesen Gegner zu holen. Viele glauben nicht, dass wir eine Chance haben. Wir schon“, so DSC-Cheftrainer Alexander Waibl. Diese Einschätzung teilt auch die Kapitänin des Dresdner SC, Jennifer Janiska: „Es wird ein sehr schweres Spiel werden. Wie man in der Tabelle gut sehen kann, sind sie unangefochten an der Spitze und das stärkste Team. Wir haben in dieser Saison erst einmal gegen Stuttgart gespielt, dennoch wollen wir alles daransetzen und es Stuttgart so schwer wie möglich machen. Wir freuen uns sehr auf das Pokalfinale, vor allem weil nun doch Zuschauer kommen dürfen.“ Auch auf Stuttgarter Seite erwartet man ein packendes Spiel: „Um Titel zu spielen, ist das Beste was man als Team machen kann. Im Pokalfinale zu spielen ist immer etwas ganz Besonderes, natürlich hoffen wir auf ein Spiel vor ein paar Zuschauern. Für uns würde es viel bedeuten, vor unseren fantastischen Fans zu spielen. Dresden ist der schwerste Gegner deutschlandweit momentan, ich bin sehr beeindruckt, wie sie es geschafft haben, trotz dem Verlust wichtiger Spielerinnen ihr Level aus der letzten Saison zu halten. Beide Teams haben national und international gezeigt, wie gut sie spielen können. Wir haben ein tolles Team und wir freuen uns sehr auf das Finale. Wir werden alles tun, um Pokalsieger zu werden. Ich freue mich auf ein sehr interessantes Spiel“, erklärt Tore Aleksandersen, Trainer Allianz MTV Stuttgart. Das Dritte Duell im DVV-Pokalfinale: SVG Lüneburg gegen VfB Friedrichshafen Wenn ein Team weiß, wie man das DVV-Pokalfinale gewinnt, dann der VfB Friedrichshafen: Schon 16 Mal ist dies der Mannschaft vom Bodensee gelungen. Die SVG Lüneburg hat es in der Vergangenheit bereits zweimal ins Finale geschafft. Sowohl 2015 als auch 2019 hieß der Gegner VfB Friedrichshafen und beide Male verloren die Norddeutschen klar in drei Sätzen. 2019 war gleichzeitig das letzte Jahr, in dem die Häfler die Trophäe gewannen. Friedrichshafen besiegte neben den bis dahin ungeschlagenen BR Volleys, Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee sowie die SWD powervolleys Düren auf ihrem schwierigen Weg ins DVV-Pokalfinale. „Ich war nach dem Spiel einfach glücklich und habe einen Moment gebraucht, um den Moment richtig zu verstehen. Ich habe noch nie diesen Pokal gewonnen und habe jetzt die Chance dazu. Zu sagen, das Spiel gegen Berlin wäre das vorgezogene Finale gewesen, ist allerdings ein Fehler. Im Pokal kann alles passieren und die Chancen stehen 50:50. In solch einem Finale kann jeder jeden schlagen“, beurteilt VfB-Trainer Mark Lebedew die Chancen seines Teams. Die SVG Lüneburg setzte sich gegen SV Warnemünde, TSV Haching München und WWK Volleys Herrsching durch. „Mannheim ist immer eine riesen Nummer. In solchen Spielen und Situationen bei nur einem Spiel kann auch alles passieren. Schade ist natürlich, dass das ganze ‚Drumherum‘ fehlt. Gerade für die Spieler sind natürlich Zuschauer enorm wichtig, aber auch die Gala, der Glamour ist immer ganz besonders. Wir freuen uns riesig, dass wir im Finale sind und sind in freudiger Erwartung!“, so Chefcoach der Lüneburger, Stefan Hübner. Eintrittskarten für das DVV-Pokalfinale sind ab heute, 4. Februar, 14:00 Uhr bei ticketmaster, ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400) sowie saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich. *(0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

  • VfB Friedrichshafen steht im DVV-Pokalfinale
    am 3. Februar 2022 um 11:55

    Der zweite Pokal-Finalist der Männer steht endlich fest! In fünf Sätzen (22:25, 25:15, 18:25, 25:14, 15:12) setzte sich der VfB Friedrichshafen nach 144 Minuten gegen die BERLIN RECYCLING Volleys durch. Der amtierende Deutsche Meister ging als deutlicher Favorit in das Halbfinale, was sich im ersten Satz direkt bestätigt hatte. Doch ab dem zweiten Satz kamen die Häfler immer besser ins Spiel. Das Halbfinale entwickelte sich zu einem packenden Pokal-Krimi, was sich im Vorfeld alle Volleyballfans gewünscht hatten. Der 16-malige Pokalsieger Friedrichshafen war im vierten Satz deutlich überlegen und konnte im fünften Durchgang weiterhin die Führung halten und gaben diese auch nicht mehr aus der Hand.