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- German Beach Club Finals in Hannover: Tickets ab sofort erhältlicham 14. April 2026 um 13:09
German Beach Club Finals in Hannover: Tickets ab sofort erhältlich Hannover wird im Sommer 2026 zur Bühne für ein ganz besonderes Highlight: Vom 23. bis 26. Juli finden auf dem Opernplatz erstmals die German Beach Club Finals statt. Im Rahmen des Multisport-Events „Die Finals“ werden dabei die ersten Deutschen Clubmeister im Beach-Volleyball gekürt. Tickets sind ab sofort erhältlich. JETZT TICKETS SICHERN >>> Der Opernplatz verwandelt sich für die Finals in eine spektakuläre Beach-Arena und bringt Spitzen-Beach-Volleyball direkt ins Herz von Hannover. Ab sofort können sich Fans ihre Plätze sichern. Tagestickets für Donnerstag und Sonntag kosten 15 Euro, für Freitag und Samstag 20 Euro. Für die teilnehmenden Clubs werden eigene Fanblöcke in der Arena eingerichtet. So können Fans ihre Teams gebündelt und in besonderer Atmosphäre unterstützen. Mit dem Ticket erhalten Besucherinnen und Besucher einen ganztägigen Anspruch auf ihren gewählten Sitzplatz in der Arena. Der Zugang zum Eventgelände ist frei – reservierte Sitzplätze müssen jedoch für Ticketinhaber freigegeben werden. Für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer gilt: In jedem Ticket ist eine Begleitperson inklusive. Ein entsprechender Nachweis (Schwerbehindertenausweis) ist vor Ort vorzulegen. Bei den German Beach Club Finals treffen die besten deutschen Beach-Volleyballer*innen aufeinander. Bei den Frauen gehen die Clubs Eintracht Spontent, die BR Volleys, der OSP Stuttgart sowie der 1. Beachclub Kiel an den Start, bei den Männern der ETV Hamburg, Eintracht Spontent, der 1. Beachclub Kiel sowie den Hauptstadt Beacher. Mit dabei sind unter anderem die Nationalteams Müller/Tillmann, Bock/Lippmann, Ehlers/Wickler, Henning/Pfretzschner und Huster/Winter sowie zahlreiche Spitzen- und Nachwuchsteams. Spitzensport trifft auf innovatives Format Die German Beach Club Finals feiern 2026 ihre Premiere und bringen ein völlig neues Wettkampfformat in den Beach-Volleyball: Vier Clubs treten pro Geschlecht gegeneinander an. Jede Begegnung startet mit zwei klassischen 2 vs. 2 Spielen. Steht es anschließend unentschieden, entscheidet ein sogenanntes „Golden Set“ im 4 vs. 4-Format über den Sieg – ein spektakuläres Finale bis 21 Punkte, das Teamgeist und taktisches Geschick in den Fokus rückt. Die Spielzeiten im Überblick Donnerstag: ab 9:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr Freitag: ab 9:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr Samstag: ab 10:00 Uhr bis ca. 18:30 Uhr (mit Finale & Siegerehrung Frauen) Sonntag: 13:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr (Finale & Siegerehrung Männer) JETZT TICKETS SICHERN >>>
- Suhl gegen Dresden: Titelkampf mit Premiere im Playoff-Finale der 1. Bundesliga Frauenam 13. April 2026 um 18:06
Suhl gegen Dresden: Titelkampf mit Premiere im Playoff-Finale der 1. Bundesliga Frauen Am Mittwoch, 15. April, schreibt das Playoff-Finale der 1. Bundesliga Frauen mit einer neuen Paarung Geschichte: Der Dresdner SC, der den bis dato als Favoriten geltenden Allianz MTV Stuttgart aus dem Wettbewerb warf, tritt beim VfB Suhl LOTTO Thüringen an. Der Zoi DVV-Pokalsieger steht zum ersten Mal in der Vereinshistorie im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft. Es ist ein Duell zweier unterschiedlicher Mannschaften, bei dem sich auch die derzeit wertvollste Spielerin und die Topscorerin der Liga gegenüberstehen werden. Das erste von maximal fünf Spielen wird am Mittwoch um 19 Uhr in Suhl angepfiffen. Im ersten Playoff-Finalmatch der Vereinsgeschichte geht der VfB Suhl LOTTO Thüringen mit einem Vorteil ins Titelrennen, da die Thüringerinnen in der anstehenden Best-of-five-Serie als besser platziertes Hauptrundenteam in bis zu drei Partien das Heimrecht haben. Die traditionell stimmungsgeladene Suhler „Wolfsgrube“ verspricht also zusätzlichen Druck für den Dresdner SC. In der Hauptrunde hatte der DSC allerdings sowohl das Auswärts- als auch das Heimspiel jeweils knapp mit 3:2 für sich entschieden. Doch seitdem ist viel passiert: Im Februar hat Suhl den Zoi DVV-Pokal gewonnen, auf dem Weg dahin auch Dresden geschlagen, und anschließend einen starken Saisonendspurt hingelegt. Den amtierenden Meister SSC Palmberg Schwerin hatte das Team von László Hollósy im Halbfinale der Playoffs dann ohne größere Schwierigkeiten ausgeschaltet. Das Bundesliga-Finale ist nach einer konstanten Saisonleistung keine Überraschung, sondern beinahe logische Konsequenz. Suhl hat das Siegen in dieser Saison gelernt und an Selbstbewusstsein gewonnen. Doch das Team ist in Sachen Titelkampf dennoch unerfahren: „Ich weiß nicht, wie viele meiner Teamkolleginnen so etwas schon einmal erlebt haben. Ich freue mich auch für unsere Fans, dass wir ihnen diese Erfahrung ermöglichen können“, sagt die finnische Nationalspielerin und Suhler Mittelblockerin Roosa Laakkonen gegenüber der Thüringischen Allgemeinen. Sie stand in ihrer Heimat zweimal im Ligafinale, der Titel blieb ihr jedoch verwehrt. Der fehlt auch der Suhler Topangreiferin und aktuellen Liga-Topscorerin Monika Brancuská, Zuspielerin Lara Nagels und Außenangreiferin Mackenzie Foley, die die wichtigste Spielachse der Suhlerinnen bilden. Sie vereinen insgesamt 18 goldene MVP-Medaillen und liegen in den Top-Sechs der wertvollsten Spielerinnen der Saison. Hier zeigt sich die mannschaftliche Geschlossenheit des Teams von Trainer László Hollósy, der in Suhl den ersten Meistertitel holen will. „Dresden bleibt in der Favoritenrolle. Der VfB Suhl ist Außenseiter, aber nur noch vom Namen her“, fasst Suhls Geschäftsführer Alexander Mantlik zusammen. Dresden baut auf Talent, Persönlichkeit und Comeback-Qualitäten Dresden kommt mit einer anderen Geschichte und einer anderen Titelhistorie in dieses Finale. Sechsmal Deutscher Meister, zuletzt 2021, in der letzten Saison im Finale gescheitert und jetzt wieder dabei nach einer Spielzeit mit Höhen und Tiefen. Mit dem Finaleinzug ist auch die erneute Teilnahme an der Champions League verbunden. Ein Faktor, an dem der DSC in dieser Saison gewachsen ist. „Diese Spiele haben uns entwickelt“, betonte DSC-Kapitänin Patricia Nestler gegenüber Tag24. „Wir haben uns stabilisiert, aber auch gelernt, in den extrem stressigen Situationen, in denen wir hinten liegen, ruhig zu bleiben.“ So gelang Dresden auch das Comeback nach Satzrückstand in den beiden Halbfinals gegen Stuttgart. Überragende Spielerin in der zweiten Begegnung war Marta Levinska. Die Lettin sammelte beim 3:2-Heimerfolg überragende 32 Zähler. „Marta hat uns getragen“, weiß auch Dresdens Coach Alexander Waibl. Levinska ist aktuell die wertvollste Spielerin der Liga, sammelte bereits neun goldene und eine silberne MVP-Medaille. In den Playoffs ist sie zudem die Topscorerin und bringt eine enorme mentale Stärke mit auf das Feld. „Man vertraut irgendwie darauf, dass es klappen wird, und fühlt sich einfach leicht und ruhig, wenn man spielt“, sagt die Diagonalangreiferin, die 2024 zum DSC kam, über sich selbst. Doch auch mit dem Einsatz seiner Talente bewies Alexander Waibl ein sicheres Händchen, der neben der inzwischen etablierten Mittelblockerin Mette Pfeffer auch auf Teresa Ziegenbalg setzte. Das Eigengewächs übernahm im Halbfinale Verantwortung auf der Außenposition, als sie im zweiten Satz bei Rückstand und mit wenig Spielzeit in der Hauptrunde quasi ins kalte Wasser geworfen wurde. Die 19-Jährige bewies Waibl, dass er auf die Breite seines Kaders setzen kann. „Wir haben Talent und wir haben viel Persönlichkeit und Willen und diese Faktoren zusammen sind schwer zu schlagen. Wir müssen es schaffen, so zu spielen wie jetzt und dann haben wir eine Partie auf Augenhöhe mit einem Gegner, der überragend gespielt hat und jetzt um das Double spielt“, erklärte der Trainer nach dem Halbfinalsieg am MDR-Mikrofon. Doch auch der DSC hat die Chance auf zwei Titel in einer Spielzeit – bereits den Supercup konnten die Sächsinnen zum Saisonauftakt vor heimischem Publikum gewinnen. Dyn zeigt den Kampf um die Deutsche Meisterschaft live und on demand Fans können sich auf ein spannendes Finale ohne klaren Favoriten zwischen dem Hauptrundenzweiten und dem Hauptrundenvierten freuen – eine seltene Finalkonstellation. Dyn zeigt alle Spiele der Best-of-five-Serie live und on demand, bietet zudem Highlights und weitere Formate rund um die Begegnungen. Die Finalserie Suhl gegen Dresden im Überblick Mi., 15.04.26, 19:00 Uhr, VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Dresdner SC Sa., 18.04.26, 19:00 Uhr, Dresdner SC vs. VfB Suhl LOTTO Thüringen Mi., 22.04.26, 19:00 Uhr, VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Dresdner SC Sa., 25.04.26, 17:15 Uhr*, Dresdner SC vs. VfB Suhl LOTTO Thüringen Mi., 29.04.26, 19:00 Uhr*, VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Dresdner SC * Diese Partien entfallen, wenn der Sieger der Serie vorzeitig feststeht.
- Leverkusens Sitzvolleyballer Fünfter beim Champions Cupam 13. April 2026 um 17:18
Leverkusens Sitzvolleyballer Fünfter beim Champions Cup Die Sitzvolleyballer des TSV Bayer 04 Leverkusen haben bei der dritten Champions Cup-Teilnahme erstmals das Podest verpasst, mit Rang fünf inmitten der besten europäischen Vereinsmannschaften aber ein versöhnliches Ergebnis in Neapel erzielt. Am Freitag hatte das Turnier schon mit einem Krimi begonnen: Im Auftaktspiel gegen Kyiv Ukraine VC lag das Team von Jürgen Schrapp 0:2 zurück, wehrte Matchbälle ab, glich zum 2:2 aus, hatten eigene Matchbälle und verloren dann doch hauchdünn 2:3. Im zweiten Spiel gegen die Kroaten von IOK Zagreb gab es dann mit dem 3:1 den ersten Sieg, am Samstagvormittag folgte eine Niederlage gegen die bis dato ungeschlagenen Gruppensieger und späteren Silbermedaillengewinner von KSO Spid Sarajevo aus dem Sitzvolleyball-Land Bosnien-Herzegowina. Dennoch belegte der deutsche Rekordmeister Rang zwei in der Gruppe, weil Kyiv knapp gegen IOK Zagreb verlor und der TSV dadurch den Dreier-Vergleich für sich entschieden hatte. „Nachdem wir in der Gruppe mit Platz zwei unsere Zielstellung Platz eins bis drei erreicht hatten, wartete der Gastgeber Nola im Viertelfinale. Leider konnten wir da vor allem in Block und Annahme unser Potenzial nicht abrufen und mussten uns nach hartem Kampf mit 1:3 geschlagen geben“, sagt Trainer Jürgen Schrapp über das Viertelfinal-Aus am Samstag. Am Sonntag spielten die Leverkusener dann um Platz fünf. Nach einem 3:0 gegen IOK Zagreb siegten sie auch gegen das polnische Team von Aluron CMC Zawiercie nach einem umkämpften Spiel mit 3:0. „Am Abschlusstag hat das Team eine gute Reaktion gezeigt und mit konzentrierten Leistungen beide Platzierungsspiele gewonnen“, sagte Schrapp der gleichzeitig auch Präsident des Sitzvolleyball-Weltverbands ist. Bedingt durch den Ausfall von Dominik Albrecht erhielt Nachwuchstalent Karl Kruber viele Spielanteile und so überwog für Schrapp die Erkenntnis, dass der TSV Bayer 04 auch „weiterhin in der Lage ist, das Halbfinale im Champions Cup zu erreichen.“ Lukas Schiwy wurde zudem als bester Diagonalangreifer ausgezeichnet. Das nächste Highlight steigt zuhause in Leverkusen in der Herbert-Grünewald-Halle: Am 6. und 7. Juni wird dort die deutsche Meisterschaft im Mixed und der Frauen ausgespielt. „Für die DM sind wir gut aufgestellt“, sagt Schrapp und ergänzt mit Blick auf die starke Landesauswahlen von Rheinland-Pfalz und Sachsen: „Dennoch erwarte ich einen Dreikampf um den Titel.“


