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DVV

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  • DVJ-Jugendkongress in Wetzlar setzt starkes Zeichen für die Zukunft
    am 20. Mai 2026 um 13:48

    DVJ-Jugendkongress in Wetzlar setzt starkes Zeichen für die Zukunft Rekordbeteiligung, neue Kooperationen und vielfältige Impulse: Unter dem Motto „Together we play! – gemeinsam Zukunft gestalten“ fand Anfang Mai der Jugendkongress der Deutschen Volleyball-Jugend (DVJ) in Kooperation mit dem Hissischen Volleyball-Verband (HVV) in Wetzlar statt. 135 Teilnehmende waren dabei – 95 waren jünger als 27 Jahre – und sorgten für ein starkes Signal gelebter Jugendbeteiligung im Volleyballsport. Der Kongress stand in diesem Jahr bewusst für neue Perspektiven und gemeinsames Gestalten über Verbandsgrenzen hinweg. Während in den vergangenen Jahren häufig die Arbeit im eigenen Verband im Mittelpunkt stand, rückten diesmal übergreifende Themen, gemeinsame Herausforderungen und neue Formen des Engagements in den Fokus. Die erstmalige Zusammenarbeit zwischen der DVJ und dem HVV wurde von den Teilnehmenden durchweg positiv aufgenommen und als starkes Zeichen für zukünftige Kooperationen bewertet. Die Veranstalter zogen entsprechend ein sehr positives Fazit und hoben insbesondere die offene Atmosphäre, den intensiven Austausch und die große Motivation der jungen Engagierten hervor. Inhaltlich bot der Kongress ein breites Spektrum an Themen rund um die Zukunft des Volleyballsports und der Jugendarbeit. Besonders viel Resonanz erhielt der Bereich „Safe Sport“. Diskutiert wurden unter anderem Schutzkonzepte, Präventionsmaßnahmen sowie Verantwortlichkeiten in Vereinen und Verbänden. Die hohe Beteiligung an den Diskussionen verdeutlichte, welchen Stellenwert Sicherheit, Respekt und Wohlbefinden für junge Menschen im Sport einnehmen. Auch Fragen rund um Beteiligung und ehrenamtliches Engagement standen im Mittelpunkt des Wochenendes. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, wie junge Menschen sich langfristig in Teams, Vereinen oder Verbänden einbringen können, ohne sich direkt an feste Ämter zu binden. Vorgestellt wurden dabei zahlreiche Möglichkeiten – von Juniorteams und internationaler Jugendarbeit über Freiwilligendienste wie FSJ und BFD bis hin zu Erasmus+ Sport, Volleyball in der Schule oder einer möglichen Olympiabewerbung. Ziel war es insbesondere, Engagement niedrigschwelliger und attraktiver zu gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Jugendschiedsrichterwesen. Neue Konzepte für den Jugendschiedsrichterschein wurden präsentiert und gemeinsam diskutiert. Im Fokus standen dabei praxisnahe Inhalte, altersgerechte Theorievermittlung sowie eine stärkere Anpassung an unterschiedliche Spiel- und Wettbewerbsformen. Darüber hinaus beschäftigten sich die Teilnehmenden intensiv mit den Themen Fair Play und Verhaltenscodex. Dabei ging es unter anderem um die Rolle von Trainerinnen und Trainern sowie Betreuerinnen und Betreuern als Vorbilder, um Wertevermittlung im Sport und um einen respektvollen Umgang miteinander. Neben den inhaltlichen Programmpunkten kam auch die sportliche Praxis nicht zu kurz. Bereits am Samstagabend wurde gemeinsam Volleyball gespielt, ehe am Sonntag verschiedene Weiterbildungsangebote für Spielerinnen und Spieler, Trainerinnen und Trainer sowie Funktionärinnen und Funktionäre stattfanden. Das Motto „Together we play!“ war damit während des gesamten Wochenendes nicht nur inhaltlich, sondern auch sportlich spürbar – in nahezu jeder Pause flog der Volleyball. Die Veranstalter zeigten sich am Ende hochzufrieden mit dem Verlauf des Kongresses. Besonders hervorgehoben wurden die starke Gemeinschaft, die zahlreichen neuen Begegnungen und die inspirierenden Gespräche. Die gelungene Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundesverband sowie die hohe Motivation der Teilnehmenden geben Zuversicht für die Zukunft der Volleyballjugend in Deutschland.

  • Dresdner SC ist Deutscher Meister der weiblichen U18
    am 20. Mai 2026 um 13:20

    Dresdner SC ist Deutscher Meister der weiblichen U18 Nach dem Titel bei der U20-DM krönte sich der Dresdner SC auch zum Deutschen Meister der weiblichen U18. Nach zwei intensiven Turniertagen in Paderborn setzte sich der DSC im Finale mit 2:0 (25:22, 25:23) gegen den SC Potsdam durch – wie schon bei der U20-DM. Bronze ging an den TSV TB München und den TV Rottenburg. Der Weg zum Titel war für die Dresdnerinnen jedoch alles andere als einfach. Bereits in der Gruppenphase warteten mit dem RSV Borken, dem Schweriner SC und dem TV Altdorf anspruchsvolle Gegnerinnen. Auch in der K.o.-Runde blieb der spätere Meister gefordert: Im Viertelfinale setzte sich der DSC gegen den SV Karlsruhe-Beiertheim durch, ehe im Halbfinale der TV Rottenburg bezwungen wurde. Im Finale traf Dresden schließlich auf den bis dahin makellos auftretenden SC Potsdam. Die Brandenburgerinnen hatten auf dem Weg ins Endspiel keinen einzigen Satz abgegeben und sowohl die Gruppenphase gegen den VoR Paderborn, den VV Humann Essen und den VC Wiesbaden als auch die anschließenden Duelle gegen die Dessau Volleys und den TSV TB München souverän gewonnen. Entsprechend intensiv entwickelte sich das Endspiel. Dresden erspielte sich in beiden Sätzen immer wieder kleine Vorteile, doch Potsdam kämpfte sich mehrfach zurück und hielt die Partie bis in die Schlussphase offen. Letztlich behielt der Dresdner SC in den entscheidenden Momenten die Nerven und sicherte sich mit zwei knappen Satzgewinnen verdient den Meistertitel. Insgesamt bestätigten die favorisierten Teams ihre starke Rolle im Teilnehmerfeld. Mehrere Mannschaften reisten mit Spielerinnen an, die bereits Erfahrungen in DVV-Auswahlteams oder in der 2. Bundesliga Pro gesammelt haben. Für eine Überraschung sorgte hingegen das frühe Ausscheiden des Schweriner SC. Der traditionell stark einzuschätzende Nachwuchsstandort fand mit seinem jungen und verletzungsbedingt geschwächten Kader nie richtig ins Turnier und belegte am Ende Rang sieben – trotz eines Satzgewinns gegen den späteren Deutschen Meister in der Vorrunde. Auch Gastgeber VoR Paderborn erlebte zunächst einen schwierigen Start ins Turnier. In der Gruppenphase verhinderten Nervosität und fehlender Spielfluss bessere Ergebnisse. In den Platzierungsspielen zeigte sich das Team jedoch deutlich stabiler und gewann sowohl gegen den VT Hamburg als auch gegen den TV Altdorf. Mit Platz 13 erreichte der Ausrichter damit nahezu das zuvor ausgegebene sportliche Ziel. Großes Lob erhielt der VoR Paderborn zudem für die Organisation und Durchführung der Meisterschaft. Mannschaften, Betreuer*innen sowie Fans hoben insbesondere den reibungslosen Ablauf, die stimmungsvolle Atmosphäre und das große Engagement der zahlreichen Helferinnen und Helfer hervor. Rund 650 Zuschauer*innen sorgten an beiden Tagen für einen würdigen Rahmen. Auch die eigens organisierte Elternparty am Samstagabend trug zur positiven Stimmung bei. Paderborns Vorsitzender Klaus Böhm zog entsprechend ein positives Fazit: „Das ist Ehrenamt in seiner Reinform. Was wir hier auf die Beine gestellt haben, ist außergewöhnlich und wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben.“

  • Challenge-Event auf den Philippinen mit sieben deutschen Teams
    am 20. Mai 2026 um 00:23

    Challenge-Event auf den Philippinen mit sieben deutschen Teams In Nuvali findet das vierte Challenge-Event der Beach Pro Tour Saison statt. Von Mittwoch bis Sonntag spielen die Beach-Duos auf den Philippinen, bewährter Standort der Pro Tour. Vier deutsche Teams stehen in Nuvali im Hauptfeld. Livestreams gibt es kostenlos auf Youtube @beachvolleyballworld. Event-Seite Turnierkategorie: FIVB Beach Pro Tour – Challenge Event Wann: 20. – 24. Mai 2026 Wo: Nuvali, Philippinen Zeitverschiebung: 6 Stunden Livestream: Youtube +++ 20. Mai: Qualifikation +++ Beutel/Schürholz vs. Jiang K. Y./J. Dong (CHN) 0:2 (19:21, 16:21) Christ/Neuß vs. Negenman/Hogenhout (NED) 1:2 (12:21, 21:19, 14:16) Christ/Neuß vs. Sinisalo/Kyröläinen (FIN) 2:0 (21:18, 21:13) Beutel/Schürholz vs. Windeleff/Mellmølle (DEN) 2:1 (20:22, 24:22, 15:9) Maidhof/Schwarz vs. Progella/Pagara (PHI) 0:2 (19:21, 26:28) Deutsche Teams im Hauptfeld: Philipp Huster & Sven Winter Maximilian Just & Lui Wüst Benedikt & Jonas Sagstetter Momme Lorenz & Tilo Rietschel Deutsche Teams in der Quali: Chenoa Christ & Sophia Neuß Mareet Maidhof & Tabea Schwarz Elea Beutel & Paula Schürholz Zeitplan: Mittwoch, 20.05.2026: Qualifikation Donnerstag, 21.05.2026: Gruppenphase Freitag, 22.05.2026: Gruppenphase, 1. K.o.-Runde, Achtelfinale Samstag, 23.05.2026: Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale (F) Sonntag, 24.05.2026: Halbfinale (M), Spiel um Platz 3, Finale Challenge Event Format: Teams pro Geschlecht: 32 24 Teams stehen direkt im Hauptfeld, 8 ergänzend durch die Quali Qualifikation: 32 Teams, single elimination Gruppenphase: 8 Gruppen a 4 Teams im Modified Poolplay – Top3 Teams der Gruppe erreichen die K.o.-Phase K.o.-Phase: Single Elimination mit 24 Teams: 8 Gruppenerste im Achtelfinale gesetzt. Je 8 Gruppenzweite und -dritte spielen eine Round of 24. Preisgeld: 250,000 US Dollar (125,000 pro Geschlecht)