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DVV

Hier sehen Sie den RSS-Feed des DVV mit den drei neusten Meldungen.

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  • Deutsche Seniorinnen holen zwei WM-Titel
    am 16. Oktober 2026 um 12:59

    Deutsche Seniorinnen holen zwei WM-Titel Die deutschen Volleyball-Seniorinnen haben bei der Weltmeisterschaft im spanischen Benidorm gleich doppelt triumphiert. Sowohl in der Altersklasse Ü35 als auch in der Ü45 sicherten sich die deutschen Teams den Weltmeistertitel. Während die jüngeren Seniorinnen ohne Satzverlust durch das Turnier marschierten, bewiesen die Ü45-Frauen nach einem schwierigen Start große Nervenstärke. Ü40-Team dominiert die Konkurrenz Das Frauen-Auswahlteam Germany 40+ hat bei der Weltmeisterschaft in Benidorm eine beeindruckende Vorstellung gezeigt. Die Mannschaft um Bundestrainerin Renate Riek-Bauer gewann in der Alterskategorie 35-44 sämtliche Spiele und blieb dabei ohne Satzverlust. Bereits in der Gruppenphase hatte Deutschland seine Stärke mit klaren Siegen gegen die Ukraine, Bulgarien, Tschechien und Serbien unter Beweis gestellt, ehe sich das Team auch im Halbfinale gegen Tschechien souverän durchsetzte. Im Endspiel steigerten sich die deutschen Frauen nach einem Rückstand im ersten Satz und ließen ihren Gegnerinnen im zweiten Durchgang kaum noch Möglichkeiten. Mit dem 2:0-Erfolg (25:20, 25:8) machten sie den Titelgewinn perfekt. „Wir konnten uns von Jahr zu Jahr weiter steigern“, sagte Riek-Bauer. Besonders die mannschaftliche Geschlossenheit und die Spielfreude hätten das Team ausgezeichnet. Auch die Neuzugänge Maren Fromm, Julia Kopf und Nadja Gallardo hätten sich schnell integriert und die Mannschaft um Kapitänin Susanne Maier hervorragend ergänzt. Zur wertvollsten Spielerin ihres Teams wurde die Berlinerin Alina Gottlebe-Fröhlich gewählt. Germany 40+: Kristina Bognar, Christina Färber, Maren Fromm, Alina Gottlebe-Fröhlich, Julia Kopf, Kateryna Ligacheva, Susanne Maier, Sabine Nemitz, Katrin Plöhn, Yvonne Pretscheck, Corina Ssuschke-Voigt, Kathleen Weiß, Mercedes Zach, Nadja Gallardo fungierte bei der WM als Co-Trainerin Ü45-Frauen krönen starke Aufholjagd Auch Deutschlands Ü50-Nationalteam durfte bei der Weltmeisterschaft der International Association of Veteran Volleyball (IVVA) in Benidorm jubeln. Durch die Öffnung für drei jüngere Jahrgänge in der neu geschaffenen Altersklasse 45+ war die Konkurrenz groß und die deutschen Seniorinnen erwischten mit Polen, der Ukraine und Venezuela sowie Neuling Norwegen direkt eine schwere Gruppe. In der Gruppenphase musste Deutschland neben der Niederlage gegen Polen auch eine knappe Dreisatzniederlage gegen die Ukraine hinnehmen. Ein Sieg gegen Venezuela sowie ein weiterer Erfolg gegen Norwegen brachten das Team als Gruppendritten ins Viertelfinale. Dort setzte sich Deutschland gegen Tschechien mit 2:0 durch. Im Halbfinale ließ die Mannschaft Venezuela ebenfalls keine Chance und zog mit einem deutlichen Erfolg ins Endspiel ein. Im Finale kam es zur Neuauflage des Gruppenduells mit Polen. Diesmal präsentierten sich die deutschen Seniorinnen bestens eingespielt und gewannen das hochklassige Spiel mit 2:0 (25:17, 25:22). Bundestrainer Michael Wernitz hob insbesondere die mannschaftliche Geschlossenheit hervor. Zwei seiner Spielerinnen wollte er dennoch hervorheben: „Besonders auffällig agierten Johanna Thewes mit ihren wuchtigen Angriffsaktionen sowie Andrea Jany als zuverlässige Annahmespielerin.“ Kapitänin Johanna Thewes wurde auch als wertvollste Spielerin ihres Teams ausgezeichnet. „In der Summe bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis dieses WM-Turniers und ebenfalls mit der Leistung des Teams, das mit jedem einzelnen Satz eingespielter auftrat. Erfreulich zudem, dass wir derzeit über einen so ausgeglichenen Kader verfügen mit flexibel einsetzbaren Spielerinnen, die zudem nicht nur auf dem Spielfeld prima miteinander harmonieren“, zog Bundestrainer Wernitz sein WM-Fazit.

  • Titel und Medaillenflut: Beach-Senior*innen trumpfen bei WM groß auf
    am 16. Oktober 2026 um 11:55

    Titel und Medaillenflut: Beach-Senior*innen trumpfen bei WM groß auf Gold, Silber und zweimal Bronze: Die deutschen Beach-Volleyball-Seniorinnen und -Senioren haben bei der Weltmeisterschaft der International Association of Veteran Volleyball (IVVA) im spanischen Benidorm überzeugt. Besonders erfolgreich waren Katrin El Berins und Carola Schaefermeyer, die sich in der Altersklasse Frauen 45+ sowohl im Sand als auch in der Halle den Weltmeistertitel sicherten. El Berins und Schaefermeyer feiern Doppel-Gold Katrin El Berins und Carola Schaefermeyer haben bei der WM in Benidorm gleich doppelt triumphiert. Im Beach-Volleyball der Frauen 45+ blieb das deutsche Duo ungeschlagen und sicherte sich mit sechs Siegen den Weltmeistertitel. Nach drei souveränen Erfolgen in der Gruppenphase setzten sich die beiden auch im Viertelfinale mit 2:0 durch. Das anschließende Halbfinale gegen Deutschlands Trio „sun & fun“ entwickelte sich zur spannendsten Begegnung des Turniers. Erstmals mussten El Berins/Schaefermeyer einen Satz abgeben. Am Ende behielten sie jedoch die Nerven und sicherten sich mit einem umkämpften 2:1-Sieg den Einzug ins Finale, welches sie anschließend gegen ein tschechisches Duo klar mit 2:0 gewannen. Sechs Spiele, sechs Siege und nur ein verlorener Satz – eine hervorragende Bilanz, die mit dem Weltmeistertitel belohnt wurde. Eine besondere Auszeichnung erhielt Schaefermeyer, die als wertvollste Spielerin des Turniers (MVP) geehrt wurde. Auch in der Halle waren El Berins und Schaefermeyer erfolgreich: Gemeinsam mit der deutschen Ü50-Nationalmannschaft holten sie ebenfalls Gold und machten damit ihren doppelten Weltmeistertitel perfekt. Hager und Bierwirth sind Vizeweltmeister Für Axel Hager und Jeffrey Bierwirth endete die erste gemeinsame WM-Teilnahme im Sand direkt mit dem Finaleinzug. In der Altersklasse Ü50 startete das deutsche Duo mit drei 2:0-Siegen gegen Schweden, Polen und die Niederlande in das Turnier. Nach einer Niederlage gegen die Slowakei in der letzten Gruppenpartie ging es in der K.-o.-Runde weiter. Dort bezwangen Hager und Bierwirth zunächst Norwegen mit 2:0. Im Halbfinale wartete mit Polen 1 der bis dahin ungeschlagene Sieger der Parallelgruppe. In einem hochklassigen Spiel setzte sich das deutsche Team durch und zog ins Finale ein. Dort kam es zur Neuauflage des Gruppenduells mit der Slowakei. Gegen das eingespielte Duo mit 30 Jahren gemeinsamer Felderfahrung mussten sich Hager/Bierwirth erneut geschlagen geben und gewannen damit die Silbermedaille. Unterstützt wurden die beiden von Axel Hagers ehemaligem Partner Jörg Ahmann, der als Coach und Ersatzmann dabei war. Der erfolgreiche gemeinsame Auftritt zeigte, dass auch nach längerer Pause neue sportliche Kapitel möglich sind. Bemerkenswert war ebenso der Support innerhalb der deutschen Teams egal ob Halle oder Beach bzw. männlich oder weiblich, so lebt der Sport und „Age is no limit“. Zwei deutsche Teams gewinnen Bronze Auch Julia Kopf und Wiebke Kotthoff standen in der Altersklasse Ü35 auf dem Podium. Nach dem Gruppensieg gegen Lettland und einer Niederlage gegen die späteren Weltmeisterinnen aus Polen steigerten sich die beiden im Turnierverlauf. Sie gewannen ihr erstes K.-o.-Spiel gegen ein weiteres polnisches Team und setzten sich im Viertelfinale gegen Tschechien nach drei Sätzen durch. Im Halbfinale mussten sie sich erneut Polen geschlagen geben. Im Spiel um Platz drei gegen die Ukraine entwickelte sich ein spannender Schlagabtausch. Nach einem deutlichen ersten Satz und dem Ausgleich der Gegnerinnen fiel die Entscheidung im Tiebreak. Mit 15:13 sicherten sich Kopf und Kotthoff die Bronzemedaille. Für Kopf war es bereits die zweite WM-Medaille in Benidorm: Mit dem Hallen-Team der Altersklasse Ü40 gewann sie zusätzlich Gold. Ebenfalls Bronze holte das Trio „sun & fun“ mit Bianca Westphalen, Ilka Schott und Britta Lagenmann. Die drei Spielerinnen hatten sich erstmals gemeinsam für die WM angemeldet und sich in der Altersklasse Ü45 bis Ü55 bis ins Halbfinale vorgekämpft. Dort unterlagen sie den späteren Titelträgerinnen El Berins/Schaefermeyer knapp mit 12:15 im Tiebreak. Im Spiel um Platz drei gelang ihnen anschließend gegen ein tschechisches Team der entscheidende Erfolg: Mit 15:9 im dritten Satz machten sie den Medaillengewinn perfekt.

  • Drei WM-Titel für Deutschlands Senioren-Volleyballer
    am 16. Oktober 2026 um 11:53

    Drei WM-Titel für Deutschlands Senioren-Volleyballer Triple-Gold für die deutschen Senioren: Bei der Weltmeisterschaft im spanischen Benidorm haben sich die DVV-Männer in den Altersklassen Ü45, Ü55 und Ü65 den Weltmeistertitel gesichert. Die Ü55 blieb dabei im gesamten Turnier ohne Satzverlust, die Ü65 machte nach dem Gewinn der Europameisterschaft im Frühjahr das Titel-Double perfekt. Komplettiert wird die starke Bilanz durch Bronze für die Ü70. Nach EM- auch WM-Gold für die Ü45-Auswahl Die DVV-Senioren Ü45 errangen durch einen 2:0 Finalsieg gegen die Slowakei den Weltmeistertitel. Nach dem Gewinn des Europameisterschaft im Frühjahr war dies bereits der zweite Triumph innerhalb eines Jahres für die von Torsten Schulz betreute Mannschaft. Als bester Spieler des Turniers wurde Außenangreifer Henning Machtens gekürt. Auf dem Weg zum Titel musste sich die deutsche Auswahl in vielen engen Begegnungen gegen starke Gegner durchsetzen. Schon im ersten Gruppenspiel sah man sich mit Polen dem Zweitplatzierten der vergangenen Weltmeisterschaft gegenüber. Mit dem etwas stärkeren Nervenkostüm setzte man sich am Ende mit 15:13 im Tie-Break durch. Damit war der Weg zum späteren Gruppensieg bereits geebnet. Aber auch im Halbfinale gegen die Vertretung Lettlands musste man in die Verlängerung gehen, konnte dort aber durch die zunehmende Überlegenheit in Block- und Angriffsspiel den Finaleinzug sichern. Im Endspiel zeigten zunächst beide Teams ungewohnte Probleme in Annahme- und Aufbauspiel, die deutsche Auswahl fand jedoch schneller zurück in die Spur und gewann den ersten Durchgang mit 25:21. Der zweite Durchgang blieb dauerhaft spannend. Keines der Teams konnte sich entscheidend absetzen. In der entscheidenden Phase glänzte das deutsche Team wieder mit spektakulären Blockaktionen und beendete den Satz zum Turniersieg mit 25:23. Ü55 gewinnt alle Spiele ohne Satzverlust Sechs Spiele, sechs Siege, kein Satzverlust: Die deutschen Senioren der Altersklasse Ü55 haben bei der Weltmeisterschaft in Benidorm eine makellose Bilanz hingelegt. In der Vorrunde setzte sich die Mannschaft gegen die Swiss Volley Masters 55+, Großbritannien und Slowenien jeweils mit 2:0 durch und zog als Gruppensieger in die K.-o.-Runde ein. Auch dort ließ Deutschland nichts anbrennen. Nach Erfolgen gegen Italien im Viertelfinale und Spanien im Halbfinale wartete im Endspiel die Ukraine. Doch auch im Finale behielt die deutsche Mannschaft die Kontrolle und gewann erneut mit 2:0. Der Schlüssel zum Erfolg lag in einer geschlossenen Mannschaftsleistung, taktischer Disziplin und druckvollen Aufschlägen. Besonders die starke Block- und Feldabwehr stellte die Gegner immer wieder vor Probleme. Zudem kam jeder Spieler im Verlauf der Weltmeisterschaft zum Einsatz und konnte seinen Beitrag zum Titelgewinn leisten. Die nächste internationale Herausforderung wartet bereits: Im Juni 2027 stehen in Prag die Europameisterschaften an. Ü65 macht das Titel-Double perfekt Auch die deutschen Senioren der Altersklasse Ü65 krönten ihre Saison mit dem Weltmeistertitel. Nach dem Gewinn der Europameisterschaft in Prag Ende Mai setzte sich das Team in Benidorm erneut gegen die internationale Konkurrenz durch. Bereits im Auftaktspiel wartete mit Vizeeuropameister Polen eine große Herausforderung. Deutschland gewann die Partie mit 2:1 und legte damit den Grundstein für ein erfolgreiches Turnier. Die weiteren Begegnungen, unter anderem gegen Slowenien und Tschechien, entschied die Mannschaft souverän mit jeweils 2:0 für sich. Im Finale gegen Polen zeigte Deutschland seine beste Turnierleistung. Mit druckvollen Aufschlägen, variablen Angriffen und einer starken Block- und Feldabwehr gewann die Mannschaft und machte den zweiten großen Titel innerhalb weniger Monate perfekt. Vor allem der zweite Satz fiel deutlich aus, den Deutschland mit 25:8 für sich entschied. Besondere Umstände machten den Erfolg zusätzlich bemerkenswert: Kurz vor der WM fiel der etatmäßige Libero Uwe Burkard verletzungsbedingt aus, weitere Spieler standen ebenfalls nicht zur Verfügung. Das Team fand dennoch schnell zusammen. Da kein fester Trainer mitgereist war, übernahmen Kapitän Karl Schumann, MVP Jörg Hinsken und Andreas Pakszies gemeinsam die Verantwortung für Aufstellung, Taktik und Coaching. Ü70 holt Bronze Auch die Ü70 durfte sich über eine Medaille freuen. Das Team trat erstmals als eigenständige Mannschaft im Feld der Ü65 an, da es bislang keinen separaten Wettbewerb für diese Altersklasse gibt. Trotz kurzfristiger Ausfälle und einer dünnen Personaldecke kämpfte sich die Mannschaft von Kapitän Uwe Schlittenhardt bis ins Halbfinale vor. Dort unterlag Deutschland der eigenen Ü65-Auswahl. Im Spiel um Platz drei setzte sich das Team anschließend in einem spannenden Duell gegen Slowenien im Tiebreak durch und sicherte sich die Bronzemedaille.